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Aktuelle Pressemitteilungen
02 | 2012 - Ball des Sports 2012: Sporthilfe-Partner DPD lädt zu packenden BMX-Duellen

Wiesbaden / Aschaffenburg, 6. Februar 2012 – Beim 42. Ball des Sports der Stiftung Deutsche Sporthilfe am vergangenen Samstag in Wiesbaden wartete der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD wie in den vergangenen Jahren mit einem außergewöhnlichen sportlichen Angebot auf: BMX-Rad-Fahrer der deutschen Nationalmannschaft stellten den Ballbesuchern ihren Sport vor und luden zum Mitmachen ein. Bis spät in die Nacht lieferten sich die Ballgäste in Smoking und Ballkleid packende Duelle über den BMX-Parcours.

Auch die DTM-Piloten Timo Scheider – Meister der Saison 2008 und 2009 – und Dirk Werner stiegen zu einem rasanten Wettrennen auf das BMX-Rad und gehörten auch in dieser Disziplin zu den Schnellsten.

Der BMX-Radsport ist seit 2008 olympische Disziplin. Auch in diesem Jahr in London werden die BMX-Sportler in kurzen, actiongeladenen Rennen auf Medaillenjagd gehen.

Der Ball des Sports gehört zu den gesellschaftlichen Top-Veranstaltungen Deutschlands und wird von der Stiftung Deutsche Sporthilfe ausgerichtet. In diesem Jahr zog der Ball rund 1800 Gäste aus Sport, Politik und Wirtschaft in die Wiesbadener Rhein-Main-Hallen. DPD, Partner der Sporthilfe, unterstützt seit 2004 den Nachwuchs- und Spitzensport und ist seit vielen Jahren beim Ball des Sports präsent.

Bildmotiv: Die DTM-Piloten Timo Scheider – Meister der Saison 2008 und 2009 – und Dirk Werner (links im Bild) ließen beim Ball des Sports den Rennwagen in der Box und lieferten sich ein Duell auf dem BMX-Rad.


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01 | 2012 - DPD und Hermes bauen in Russland gemeinsam ein PaketShop-Netzwerk auf

Moskau/Aschaffenburg/Hamburg, 24. Januar 2012 – Die international aufgestellten Logistikdienstleister DPD und Hermes bündeln ihre Kräfte im wachstumsstarken russischen B2C-Markt. Das gaben die Unternehmen heute im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz in Moskau bekannt. Um russischen Endkunden ab sofort eine verlässliche Alternative beim Empfang von Paketsendungen zu bieten, haben beide Unternehmen ein JointVenture gegründet. Im Zentrum der Kooperation steht der Aufbau eines leistungsstarken Netzwerks von PaketShops in Russland unter der Marke Hermes-DPD.

Das gemeinsame Hermes-DPD Netzwerk umfasst aktuell 300 PaketShops in verschiedenen kooperierenden Einzelhandelsketten in den acht größten Städten Russlands, darunter Moskau, St. Petersburg, Jekaterinburg, Nowosibirsk und Nizhny Nowgorod. Die Annahmestellen befinden sich als „Shops-in-Shops“ in ausgewählten Discountern, Supermärkten und Geschäften des täglichen Bedarfs, die im Metropolgebiet besonders gut erreichbar sind. Bis 2014 soll das Netzwerk 1.500 Shops in 44 Städten in ganz Russland umfassen.

DPD und Hermes bieten damit ein in Russland einzigartiges Servicelevel. Neben bequemen Zahlungsoptionen bei Abholung im PaketShop profitieren Versender wie Empfänger von einer schnellen und zuverlässigen Lieferung. Der Kunde kann den nächst gelegenen PaketShop vorab online recherchieren und wird bei Eingang seiner Sendung auf Wunsch persönlich per SMS, E-Mail oder telefonisch informiert. Für viele Kunden verkürzt sich die Lieferzeit durch das gebotene Serviceportfolio um bis zu fünf Tage.

Das Transportnetzwerk von DPD stellt das operative Rückgrat der Zusammenarbeit dar. DPD CEO Arnold Schroven erklärt: „Als einer der führenden internationalen Paketdienstleiser verfügt DPD über das leistungsfähigste europäische Transportnetz. Auch in Russland sorgen wir mit 4.000 Destinationen in 70 Regionen für einen flächendeckenden Service. Dank beeindruckender Wachstumsraten von bis zu 50 Prozent hat sich DPD in den letzten Jahren zum russischen Marktführer im Expressversand entwickelt. Nun wollen wir auch russischen Paket-Shop-Kunden einen exzellenten Qualitätsstandard bieten.“

Hermes bringt seine Expertise bei der Zustellung an Privatpersonen (2C) ebenso in die Partnerschaft ein wie seine langjährige Erfahrung beim Aufbau nationaler PaketShop-Netzwerke in Europa. Marc Dessing, COO der Hermes Europe GmbH: „ Wir freuen uns, jetzt auch im wachsenden russischen Paketmarkt mit Hermes PaketShops vertreten zu sein. Nach Deutschland, Österreich und UK erweitern wir dadurch effektiv unsere internationale PaketShop Präsenz. Zugleich offerieren wir russischen Versandhandelskunden eine echte Alternative im Paketversand, die sich durch Service und besondere Nähe zum Kunden auszeichnet. Gemeinsam mit DPD sind wir gut aufgestellt, um den Zukunftsmarkt Russland auch weiterhin erfolgreich zu erschließen.“

Nach Schätzung von Experten erzielte der Distanzhandel in Russland 2011 ein Marktvolumen von etwa 330 Milliarden Rubel (entspricht rund 8 Milliarden Euro). Die jährlichen Wachstumsraten liegen bei über 30 Prozent. Größter Wachstumstreiber ist der anhaltende Boom im E-Commerce-Segment. Die dynamische Entwicklung im Einzelhandel sowie die zunehmende Nutzung des russischen Internets belegen das weiterhin große Potenzial für Distanzhandel und E-Commerce. Damit einher geht auch der steigende Bedarf an neuen und flexiblen Zustellservices.


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01 | 2012 - Umweltmanagement von DPD nach ISO 14001 zertifiziert
  • TÜV SÜD bestätigt hohe Funktionsfähigkeit des DPD Umweltmanagement-Systems
  • Gleichzeitige Zertifizierung von DPD in Deutschland, Österreich, Belgien und Luxemburg

Aschaffenburg, 11. Januar 2012 – Der Paket- und Expressdienstleister DPD ist erfolgreich nach der internationalen Umwelt-Norm ISO 14001 zertifiziert worden. Die Zertifizierung erfolgte in einem mehrmonatigen Prozess durch die unabhängige Prüfgesellschaft TÜV SÜD, die dazu auch zahlreiche Audits in DPD Niederlassungen vorgenommen hat. Das zertifizierte Umweltmanagement-System erstreckt sich auf DPD in Deutschland, Österreich, Belgien und Luxemburg.

„Durch eine anspruchsvolle und messbare Umweltpolitik wollen wir die Verantwortung gegenüber unserer Umwelt noch fester im Unternehmen verankern“, sagt DPD CEO Arnold Schroven. „Die Zertifizierung nach ISO 14001 bestätigt das – und stellt gleichzeitig eine Selbstverpflichtung für die Zukunft dar.“

Basis des Umweltmanagement-Systems von DPD sind messbare Umweltziele, so etwa zur Reduktion von Energieverbrauch, Emissionen, Restmüll oder Wasserverbrauch. Anhand aussagekräftiger Kennzahlen misst DPD kontinuierlich, ob die Maßnahmen zum Erreichen der Umweltziele erfolgreich sind. Die Dokumentation und Messung der Kennzahlen sowie die konsequente Umsetzung der Umweltpolitik wird in regelmäßigen Zeitabständen von TÜV SÜD überprüft. Die aktuelle Zertifizierung ist zunächst für drei Jahre gültig.

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12 | 2011 - DPD Depot Ludwigsburg spendet 5.000 Euro an Kinderhilfsaktion „Herzenssache“

Ludwigsburg/Stuttgart, 19.12.2011 – Die Niederlassung des Paket- und Expressdienstleisters DPD in Ludwigsburg unterstützt die Kinderhilfsaktion „Herzenssache“ mit einer Spende in Höhe von 5.000 Euro. Ann-Kathrin Ebinger vom SWR nahm den Scheck an diesem Montag im Stuttgarter SWR-Funkhaus von DPD Regional-Verkaufsleiter Andreas Müller in Empfang. Das Geld kommt benachteiligten Kindern in drei Bundesländern zugute.

Die Kinderhilfsaktion von SWR und SR unter Schirmherrschaft von Lothar Späth unterstützt derzeit mehr als 40 Projekte für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Ob Gewaltprävention durch Sport, Trauerbegleitung für Kinder, Lernpatenschaften oder Freizeitangebote für arme, behinderte oder kranke Kinder – die Stiftung fördert vielfältige Aktionen, die betroffenen Kindern und Jugendlichen und deren Eltern das Leben lebenswerter machen.

„Die Förderprojekte der Initiative haben uns sehr bewegt. Wir möchten mit unserem Beitrag die großartige Arbeit der Kinderhilfsaktion unterstützen“, sagt Andreas Müller, Regional-Verkaufsleiter im Ludwigsburger DPD Depot.

Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen, hat bei DPD eine lange Tradition. Der Paketdienstleister unterstützt zahlreiche gemeinnützige Vereine und Organisationen – nicht nur mit finanziellen Mitteln, sondern auch mit ehrenamtlicher Arbeit und logistischen Leistungen.


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12 | 2011 - DPD transportiert 2011 neue Rekordmenge
  • Paket- und Expressdienst legt um sechs Prozent zu
  • Jeden Tag 70.000 Pakete mehr als im Vorjahr
  • 2012 mehr als 90 Millionen Euro für Netzwerkausbau geplant

Aschaffenburg, 19. Dezember 2011 – Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD steuert auf ein neues Rekordjahr zu. Nach vorläufigen Zahlen wird sich der Volumenzuwachs 2011 auf rund sechs Prozent belaufen. Damit transportierte DPD an jedem Arbeitstag in Deutschland im Durchschnitt 70.000 Pakete mehr als im Vorjahr, insgesamt rund 320 Millionen Sendungen. „Diese erneute Steigerung ist umso bemerkenswerter, da wir bereits Marktführer für Pakettransporte zwischen Firmenkunden in Deutschland sind und nach wie vor in diesem Bereich Zuwächse erzielen“, sagt Arnold Schroven, CEO von DPD. „Wir wachsen weiter mit unseren bestehenden Kunden, gewinnen neue hinzu und erzielen überdurchschnittlich starke Impulse aus dem B2C-Geschäft, der Zustellung an Privatkunden.“

Das Wachstum von DPD liegt laut Schroven wie auch in der Vergangenheit über dem des Gesamtmarktes für Pakete. „Unser kontinuierlicher Aufwärtstrend bestätigt die DPD Strategie, sowohl auf Wachstum im B2B- (Business-to-Business) als auch im B2C-Markt (Business-to-Consumer) zu setzen.“ Qualität und Innovation sind die Treiber dieser Entwicklung. „Die Kunden kommen auf uns zu, weil wir Lösungen entwickelt haben, die unsere hohe Qualität bei B2B-Zustellungen auch auf B2C-Lieferungen übertragen.“ Das treffe sowohl auf klassische DPD Kunden zu, die neben der angestammten Händlerbelieferung jetzt zusätzlich auf direkte Privatkundenzustellung setzen, wie auf neue Kunden aus dem stark wachsenden e-Commerce-Bereich, die Privatkunden beliefern.

„Wesentlich für unser servicegetriebenes Wachstum im B2C-Segment sind neue, intelligente Zustellvarianten, die wir in diesem Jahr eingeführt haben“, erläutert Schroven. Bei der DPD FlexZustellung beispielsweise werden Empfänger im Vorhinein per Kurzmitteilung oder E-Mail darüber informiert, dass ein Paket für sie kommt. Sie können ohne Medienbruch unmittelbar antworten und für die Lieferung einen Wunschtag auswählen. Am Liefertag erhalten sie außerdem noch eine Vorabinformation über das Zeitfenster, in dem der DPD Fahrer vorbeikommt. Das Zeitfenster liegt derzeit zwischen zwei und sechs Stunden. 2012 soll es generell auf zwei Stunden beschränkt werden. „Es geht darum, aktiv mit den Empfängern zu kommunizieren, ihnen Wahlmöglichkeiten zu bieten und dadurch direkt beim ersten Zustellversuch ein Paket erfolgreich auszuliefern. Das erhöht die Zufriedenheit der Empfänger und senkt damit nachweisbar die Zahl der Retouren.“

2012 sollen mehr als 90 Millionen Euro in den Ausbau des Netzwerks investiert werden
Trotz der aktuell insgesamt verhaltenen Konjunkturaussichten geht DPD davon aus, seinen Wachstumskurs 2012 fortsetzen zu können. „Wir halten an unseren Ausbauplänen fest und werden allein in Deutschland im kommenden Jahr mit mehr als 90 Millionen Euro wieder stark in Kapazitätserweiterung und Netzwerkoptimierung investieren“, so Schroven.


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12 | 2011 - DPD eröffnet Öko-Hub in den Niederlanden

Aschaffenburg, 15.12.2011. – Der internationale Paket- und Expressdienst DPD hat rechtzeitig vor den aufkommensstärksten Versandtagen des Jahres im holländischen Veenendal ein neues Paketsortierzentrum eröffnet, das die Kapazität des gesamten DPD Netzwerks in den Niederlanden erhöht, die Abläufe beschleunigt und gleichzeitig neue Standards für Umweltfreundlichkeit setzt. “DPD investiert angesichts steigender Paketmengen kontinuierlich in Netzwerkerweiterung und Netzwerkoptimierung”, erläutert Arnold Schroven, CEO von DPD. “Wir sind jedoch besonders stolz darauf, mit der auch für deutsche Kunden wichtigen Kapazitätsausweitung in den Niederlanden zu zeigen, wie Ökonomie und Ökologie Hand in Hand gehen können.”

Logistisch neu und entscheidend für die Optimierung des DPD Netzwerks in den Niederlanden ist die Doppelfunktion des neuen Depots: Veenendaal dient zugleich als Regionaldepot und als Zentralumschlag. Als Regionaldepot ist das Terminal für Abholungen und Auslieferungen in einem Umkreis von rund 50 Kilometer zuständig. Als zentraler Knotenpunkt für die gesamten Niederlande wird Veenendaal alle nationalen Pakettransporte bündeln, die nicht im Direktverkehr von Depot zu Depot gehen. Diese Kopplung sorgt für größere Effizienz des nationalen Netzwerks.

Flächenverbrauch minimiert: Innovative Sortierung auf zwei Ebenen
Die Sortierleistung des Paketzentrums, dessen Herzstück ein neu entwickelter, energiesparender Paketsorter ist, liegt zunächst bei 9.000 Paketen pro Stunde. Zwei Erweiterungen sind jedoch bereits geplant. Erst auf 17.000 Pakete, dann auf bis zu 35.000 Pakete pro Stunde. “Obwohl wir die Leistung der Anlage fast vervierfachen können, ist bei keiner der weiteren Ausbaustufen weiterer Flächenverbrauch nötig”, sagt Schroven. “Das war uns insbesondere in den dicht besiedelten Niederlanden wichtig. Deshalb haben wir hier erstmals ein radikal neues Anlagendesign umgesetzt.” Während die Paketsortierung aktuell auf rund 11.000 Quadratmetern gestartet ist, kann die Umschlagsfläche durch eine Aufstockung auf dem Dach um weitere 7.000 Quadratmeter erhöht werden.

Nicht zuletzt wird die neue Anlage aufgrund ihrer Lage und idealen Anbindung die Zahl der zu fahrenden Kilometer pro Paket senken. Das Paketzentrum in Veenendaal (Provinz Utrecht) liegt direkt an der Autobahn A12 (Utrecht-Arnheim). Die Paket-LKW kommen dank eigener Autobahnabfahrt aus einem nahegelegenen Kreisverkehr schnellstmöglich zum Ziel.

CO2-neutraler Bürobetrieb – Heizung mit Erdwärme
Direkt angrenzend an das Paketsortierzentrum entstand ein Bürokomplex mit 1.300 Quadratmetern Bürofläche, deren Betrieb CO-2-neutral konzipiert wurde. Zu den architektonischen und technischen Details, die dafür sorgen, dass Gebäude und Räume klimaneutral betrieben werden können, gehört eine hoch gedämmte Fassade mit großen Fensterflächen, die für einen Wärmeertrag aus Sonneneinstrahlung sorgen. Die Büros haben eine Fußbodenheizung, die sich aus Erdwärme speist. Dadurch ist auch eine Klimaanlage überflüssig, denn das System sorgt im Sommer auch für Kühlung. Schließlich ist bereits vorgeplant, die Bürofläche ohne weiteren Flächenverbrauch zu verdoppeln. Das Gebäude wird dabei um eine Etage aufgestockt. Dann werden auch Solarzellen auf dem Dach installiert, die mehr Strom erzeugen, als die Verwaltung im Betrieb braucht.


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12 | 2011 - DPD schnürt Weihnachtspakete und spendet 30.000 Euro

Aschaffenburg, 13. Dezember 2011 – Auch im Jahr 2012 stiftet die „DPD Initiative für Menschen in Aschaffenburg“ 30.000 Euro für gesellschaftlich relevante Projekte, die den Bürgern der Stadt zugutekommen. Aschaffenburgs Oberbürgermeister Klaus Herzog und DPD Geschäftsführer Arnold Schroven läuteten die Bewerbungsfrist im Rahmen eines „DPD Helfertags“ ein: Mitarbeiter des internationalen Paket- und Expressdienstleisters mit Hauptsitz in Aschaffenburg schnürten für die Aktion „Leuchtende Kinderaugen“ weihnachtliche Geschenkpakete für bedürftige Kinder und Jugendliche. Ins Leben gerufen wurde diese Weihnachtsaktion vom Malteser Hilfsdienst und der Aschaffenburger Sozialberatung Grenzenlos.

„Ich freue mich, dass DPD nun im dritten Jahr in Folge soziale Projekte in unserer Region fördert“, sagte Oberbürgermeister Herzog beim „DPD Helfertag“. „Ich lade alle Vereine und Organisationen der Stadt dazu ein, sich mit ihren Projekten um Unterstützung zu bewerben.“ DPD Geschäftsführer Arnold Schroven ergänzte: „Wir wollen nicht nur zu Weihnachten etwas Gutes tun, sondern bleibende Wirkung an unserem Unternehmensstandort hinterlassen. Mit der DPD Initiative sind wir dabei auf einem sehr guten Weg.“

Seit 2009 hat DPD 19 Projekte mit insgesamt 60.000 Euro gefördert. Weitere 12 Initiativen bekamen während der „DPD Helfertage“ tatkräftige Unterstützung von Aschaffenburger DPD Mitarbeitern. Die Auswahl der geförderten Projekte trifft eine unabhängige Jury, sie besteht im Jahr 2012 aus dem Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg Klaus Herzog, dem evangelisch-lutherischen Dekan für Aschaffenburg Volkmar Gregori sowie DPD Geschäftsführer Arnold Schroven.

 
Bildmotiv I: Beim Startschuss zur “DPD Initiative für Menschen in Aschaffenburg” im weihnachtlichen Ambiente: Volkmar Gregori, evangelisch-lutherischer Dekan für Aschaffenburg, Arnold Schroven, DPD Geschäftsführer, und Klaus Herzog, Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg.

Bildmotiv II: DPD Mitarbeiter packen mit an und schnüren Weihnachtspakete für die Aktion „Leuchtende Kinderaugen“. Mit dabei waren auch DPD Geschäftsführer John Acton (rechts) und Verena Hilss, Director Network Marketing (Mitte).


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