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E-shopper Barometer 2017

Die DPDgroup präsentiert die aktuellen Online-Einkaufsgewohnheiten der Europäer

 

In der zweiten Ausgabe des E-Shopper Barometers beleuchtet die DPDgroup das Online-Shopping-Umfeld in Europa, das einem raschen Wandel unterliegt.

Für den umfangreichsten Bericht über die Online-Shopping-Trends in Europa hat Kantar TNS 24.871 Teilnehmer in 21 Ländern* befragt. Im Rahmen dieser Umfrage werden die Micro-Trends beleuchtet, darunter das Online-Shopping-Erlebnis, das grenzüberschreitende Online-Shopping, der M-Commerce sowie bevorzugte Zahlungsweisen. 

Die zweite Ausgabe des E-Shopper Barometers beinhaltet erstmalig ein Vergleichstool, mit dem die Leser besser nachvollziehen können, wie die einzelnen Länder auf Basis unterschiedlicher Kriterien abschneiden.

„Der diesjährige Bericht unterstreicht das deutliche Potenzial des grenzüberschreitenden Online-Shoppings. Einer von drei wesentlichen Aspekten, die Online-Einkäufe auf ausländischen Websites begünstigen können, steht im Zusammenhang mit den Verhaltensweisen und Anforderungen vor Ort sowie mit den spezifischen Bedürfnissen der Konsumenten des jeweiligen Marktes. Für mobile Geräte optimierte Plattformen sind ein weiterer Aspekt, der den Aufstieg des M-Commerce vorantreiben könnte. Und letztlich kann die langfristige Treue neuer E-Shopper dadurch erreicht werden, dass diesen bei ihrem ersten Online-Einkauf ein rundum zufriedenstellendes Erlebnis geboten wird.“

Jean-Claude Sonet, Leiter Marketing, Kommunikation und CSR, DPDgroup.

 

  • 86 Prozent aller Online-Einkäufe werden von Vielkäufern getätigt, die das obere Drittel aller europäischen Online-Shopper ausmachen. In der Regel kaufen die Konsumenten – ungeachtet der Warengruppe – auf Websites ein, die sie kennen und denen sie vertrauen. Deshalb dürfte das Wachstumspotenzial von neuen E-Shoppern ausgehen. Um deren Treue zu sichern, müssen Online-Händler diesen bei Ihrem ersten Einkauf ein rundum zufriedenstellendes Ergebnis bieten.
  • Der diesjährige Bericht berücksichtigte zum ersten Mal auch Lebensmittel. Dabei ergab sich, dass rund 14 Prozent aller E-Shopper und 30 Prozent der Vielkäufer frische Lebensmittel und Getränke im Internet einkaufen.
  • Mehr als die Hälfte der E-Shopper hat in diesem Jahr auf ausländischen Websites eingekauft: Dies entspricht einer Steigerung von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Fast ein Fünftel (19,2 %) aller Waren, die von Käufern grenzüberschreitend erworben werden, stammen von ausländischen Websites.
  • Rund ein Drittel der E-Shopper ist daran interessiert, in naher Zukunft auf ausländischen Websites einzukaufen. Deshalb birgt das grenzüberschreitende Online-Shopping in Europa ein hohes Wachstumspotenzial.
  • Von den E-Shoppern, die im Jahr 2017 auf ausländischen Websites eingekauft haben, entschieden sich rund 67 Prozent für europäische Websites und 67 Prozent für Websites außerhalb Europas. 39 Prozent der Konsumenten, die europäische Websites nutzten, kauften auf Websites von Nachbarländern ein. 44 Prozent der Konsumenten, die auf Websites außerhalb Europas einkauften, erwarben Produkte aus China. 31 Prozent nutzten für das Online-Shopping Websites aus den USA.
  • Aus dem Bericht geht hervor, dass die überwiegende Mehrheit der E-Shopper (81 Prozent) mit ihrem grenzüberschreitenden Shopping-Erlebnis zufrieden ist.
  • Europäische E-Shopper verwenden für Ihren Online-Einkauf verschiedene Geräte. Smartphones werden zunehmend für das Online-Shopping genutzt, insbesondere von Vielkäufern und Millennials. Der Großteil der Online-Einkäufe wird jedoch nach wie vor am Laptop oder PC getätigt. E-Shopper nutzen für Ihre Einkäufe nicht nur eine Anwendung. 43 Prozent der E-Shopper sind der Ansicht, dass eine für mobile Endgeräte optimierte Website ein wichtiges Kaufkriterium darstellt.
  • Bei den bevorzugten Zahlungs- und Versandoptionen gibt es zwischen den einzelnen europäischen Ländern erhebliche Unterschiede. E-Shopper legen Wert darauf, aus einem breiten Spektrum an Optionen die beste Lösung auswählen zu können. Dies umfasst alternative Lieferorte wie Paketshops und Einzelhandelsgeschäfte sowie neue Versandoptionen, darunter die Lieferung am nächsten Tag und die Bereitstellung von Echtzeit-Informationen.
  • 58 Prozent der französischen E-Shopper nutzen beispielsweise regelmäßig Paketshops, während dies im europäischen Durchschnitt lediglich 17 Prozent sind. Estland hält den Rekord bei der Nutzung von Packstationen. So nutzen 80 Prozent der dortigen Konsumenten regelmäßig diese Versandoption, verglichen mit acht Prozent der Europäer insgesamt. 69 Prozent der rumänischen E-Shopper bevorzugen Lieferungen gegen Nachnahme. Dieser Wert liegt deutlich über dem europäischen Durchschnittswert von 13 Prozent.

 

  • Europe_report_e-shopper_barometer_2017 (6,06 MB)
  • Cross-border (83,44 kB)
  • Delivery and Returns (34,58 kB)
  • Millennials (53,50 kB)
  • Small and heavy buyers (519,30 kB)
  • Type of goods (554,61 kB)

* Das E-Shopper Barometer 2017 der DPDgroup wurde zwischen dem 1. Juni und dem 3. Juli 2017 von Kantar TNS durchgeführt. Die anonyme Umfrage fand online statt. Dabei wurden 24.871 Teilnehmer aus 21 europäischen Ländern (Österreich, Belgien, Kroatien, Tschechische Republik, Estland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Irland, Lettland, Italien, Litauen, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweiz, Großbritannien) sowie Teilnehmer aus Russland befragt.

Alle Teilnehmer (Mindestalter: 18 Jahre) hatten seit Januar 2017 im Internet mindestens eine Bestellung für materielle Güter aufgegeben und erhalten.