Leider gibt es immer wieder gesetzeswidrige Versuche, die Marke DPD zulasten von Dritten in betrügerischer Weise zu missbrauchen. Hier erfahren Sie alles Wichtige über aktuelle Gefahren zum Thema Internet und E-Mails und wie Sie sich davor schützen können.

Betrugsmails im Umlauf:

Es ist eine Bertugsmail mit dem Betreff “Sendungsverfolgung – 15504880058988” im Umlauf. Abender ist die E-Mail Adresse [email protected]

Die E-Mail sieht folgendermassen aus, es handelt sich immer um die selbe Paketscheinnummer:

Sehr geehrter Kunde,
Es tut uns leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass die Zustellung Ihres Pakets nicht erfolgreich war.
Für den Zugriff auf Ihr Paket sind jetzt weitere Maßnahmen erforderlich.
Sendungsverfolgungsnummer: 15508482258988
Die Ursache für dieses Problem ist, dass die erforderlichen Unterlagen nicht in der Sendung enthalten waren.
Dies bedeutet, dass wir für dieses Paket keine Lieferung vornehmen können.
Wie kannst du helfen?
>> Wenn Sie Ihr Paket erneut ausliefern möchten, klicken Sie bitte hier.
Hierfür wird eine zusätzliche Zustellgebühr erhoben.
Sie können auch Pakete in unserem Depot abholen. (Steigerhubelstrasse 94, 3008 Bern, Switzerland)
Ihr Paket wurde an unser lokales Depot zurückgeschickt, wo es die nächsten zwei Arbeitstage verbleibt, bevor es an den Absender zurückgeschickt wird.
Mit freundlichen Grüßen
© 2020 DPD Schweiz
————————————————–
Diese E-Mail wurde Ihnen von der DPD Group gesendet. Bitte antworten Sie nicht direkt auf diese Adresse.
Melden Sie sich hier ab, wenn Sie solche E-Mails nicht mehr erhalten möchten.

 

Zudem ist aktuell eine Betrugsmail mit dem Betreff “✈️ Paketbenachrichtigung: REGIONAL CUSTOMS DIRECTORATE“ im Umlauf ist.

In dieser E-Mail wird auf angeblich noch offene Zollgebühren hingewiesen, die mittels einer Paysafecard beglichen werden sollen. Das ist ein Betrug! DPD verschickt keine Rechnungen per E-Mail. Nach Erhalt Ihres Paketes erhalten Sie von DPD eine offizielle Rechnung, auf der die Mehrwertsteuer ausgewiesen wird.

Wir bitten Sie dringlichst, diese E-Mails nach Erhalt entsprechend zu melden (siehe untenstehende Tabelle) und den Anweisungen bezüglich der Paysafecard nicht zu folgen.

 

Betrugsversuche über Facebook:

Bitte beachten Sie, dass aktuell ebenfalls über das Soziale Netzwerk Facebook Betrüger versuchen Sie zu täuschen. Der Betrug äussert sich in den meisten Fällen über private Nachrichten an den Facebook Nutzer, in denen versucht wird, einen Geldbetrag für eine angebliche Kurierversicherung in Höhe von beispielsweise 50 Euro zu verlangen. Dieser Betrag soll dann per Bargeld Sendung entsprechend übermittelt werden. Diese Nachrichten haben keinen Bezug zu DPD Schweiz und sind aus diesem Grund wieder eine zurzeit vermehrt im Umlauf stehende Betrugsmasche.

Sollte Sie eine solche Nachricht über Facebook erreichen, bitten wir Sie dringlichst diese direkt bei Facebook zu melden und den Anweisungen via private Nachricht nicht Folge zu leisten.

Bitte beachten Sie:

DPD Schweiz übernimmt in keinem Fall Haftung für Schäden, die durch eine unerlaubte Nutzung unseres Namens oder unserer Marke entstanden sind. Insbesondere gilt dies für Zahlungsaufforderungen, die in betrügerischer Absicht erfolgt sind. Sollten Sie Fragen oder Hinweise haben, können Sie uns gerne jederzeit direkt kontaktieren.

Möglicher Betrugsfall

Info

Gefälschte Rechnungsmail

In jüngster Zeit sind E-Mails im Umlauf, die angeblich im Namen von DPD zum Download von Rechnungen im CSV-Format auffordern oder mit der Aufforderung Transportkosten nachzubezahlen und werden auf eine andere Website gelinkt.

WICHTIG: DPD weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich hierbei um eine missbräuchliche Nutzung der Marke DPD und um einen Betrugsversuch handelt. Bitte folgen Sie auf keinen Fall entsprechenden Links. Für eventuelle Schäden, die durch solche Betrugsversuche entstehen, übernimmt DPD keinerlei Haftung.

Betrugsmeldung: Was tun mit Phishing-Mails?

Unter Phishing-Mails werden E-Mails verstanden, mit denen Betrüger versuchen, an sensible und vertrauliche Daten (z. B. Zugangsdaten) von ahnungslosen Internet-Benutzern zu kommen.

Wenn möglich, leiten Sie das Original-Mail als Anhang weiter. So bleiben sämtliche Informationen über den ursprünglichen Absender erhalten. Danach löschen Sie das Mail, um sicher nicht auf den Köder hereinzufallen.

Durch das Melden von Phishing-Versuchen helfen Sie mit, andere Internetnutzer zu schützen. Mit Hilfe Ihrer Meldung kann die Phishing-Seite schneller vom Netz genommen werden. Dies verhindert, dass Empfänger ihre Daten angeben können und mindert die Erfolgschancen der Betrüger.

Info

Gefälschte Rechnungsmail

In jüngster Zeit sind E-Mails im Umlauf, die angeblich im Namen von DPD zum Download von Rechnungen im CSV-Format auffordern oder mit der Aufforderung Transportkosten nachzubezahlen und werden auf eine andere Website gelinkt.

WICHTIG: DPD weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich hierbei um eine missbräuchliche Nutzung der Marke DPD und um einen Betrugsversuch handelt. Bitte folgen Sie auf keinen Fall entsprechenden Links. Für eventuelle Schäden, die durch solche Betrugsversuche entstehen, übernimmt DPD keinerlei Haftung.

Betrugsmeldung: Was tun mit Phishing-Mails?

Unter Phishing-Mails werden E-Mails verstanden, mit denen Betrüger versuchen, an sensible und vertrauliche Daten (z. B. Zugangsdaten) von ahnungslosen Internet-Benutzern zu kommen.

Wenn möglich, leiten Sie das Original-Mail als Anhang weiter. So bleiben sämtliche Informationen über den ursprünglichen Absender erhalten. Danach löschen Sie das Mail, um sicher nicht auf den Köder hereinzufallen.

Durch das Melden von Phishing-Versuchen helfen Sie mit, andere Internetnutzer zu schützen. Mit Hilfe Ihrer Meldung kann die Phishing-Seite schneller vom Netz genommen werden. Dies verhindert, dass Empfänger ihre Daten angeben können und mindert die Erfolgschancen der Betrüger.