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Online News
Es sind aktuell wieder Phishing E-Mails mit Verweis auf die Firma DPD im Umlauf.
Die E-Mail enthält einer Rechnung (Käufer eines Motorrads, welches im Ausland erstanden wurde), in der darum gebeten wird, den Betrag auf ein polnisches oder griechisches Bankkonto zu überweisen. Als Transportdienstleister wird DPD inklusive einer FAKE DPD Website www.dpdtransport.com angegeben.
Dieses E-Mail und die Website stammen nicht von DPD Direct Parcel Distribution Austria GmbH oder einem ihrer Gesellschafter. Bitte überweisen Sie auf keinen Fall Geld auf das angegebene Konto!
Im Zweifelsfall setzen Sie sich bitte mit unserem Service Team in Verbindung.
• 1988 als erster privater Paketdienst in Österreich gegründet
• 1994 wird der grenzüberschreitende Paketverkehr aufgenommen
• 2014 steigt DPD in den Privatkundenversand ein
• 2016 wird der erste City Hub in der Seestadt Aspern in Wien eröffnet
• 2018 investiert DPD 30 Mio. Euro österreichweit in die Kapazitätserweiterung
Leopoldsdorf bei Wien, 12. April 2018. Im April 1988 haben die drei führenden österreichischen Speditionen Gebrüder Weiss, Lagermax und Schachinger den ersten privaten Paketdienst unter dem damaligen Namen „Austria Paket System (APS) aus der Taufe gehoben. Heute – 30 Jahre später und als DPD Austria – blickt der Paket-Pionier auf eine bedeutende Erfolgsgeschichte zurück.
Aufgrund der Komplettsperre der B99 (von St. Michael kommend auf die Katschberghöhe) - bedingt durch Umbauarbeiten - wird es zwischen 9. Oktober und 3. November 2017 zu Laufzeitverzögerungen kommen. Wir bedauern etwaige Unannehmlichkeiten, die Ihnen dadurch entstehen!
• Von Jänner bis Juli 2017 wurden rund 22,6 Millionen Pakete befördert.
• Wachstum von knapp sieben Prozent gegenüber Vergleichszeitraum 2016
• B2C-Kunden bestätigen hohe Zustellqualität
Leopoldsdorf bei Wien, 9. August 2017. DPD Austria – Österreichs führender privater Paketdienst – zeigt sich sehr zufrieden mit dem ersten Halbjahr 2017:
Die Zuwächse beim Pakettransport sind mit rund 22,6 Millionen beförderten Paketen gegenüber dem ersten Halbjahr 2016 um 6,7 Prozent angestiegen.
„Der Ausbau unserer Services, unsere Investitionen in den Depots und die Umsetzung von innovativen Logistikkonzepten haben sich bereits bezahlt gemacht. Wir blicken mit Zufriedenheit auf das erste Halbjahr, wollen uns aber nicht auf diesem Erfolg ausruhen, sondern sind bestrebt weiterhin unsere Qualitätsstandards auszubauen“, so Rainer Schwarz, Gesch.ftsführer DPD Austria.
• Bundessparte für Transport und Verkehr der WKÖ vergibt HERMES Verkehrs.Logistik.Preis in der Kategorie „Bester KMU“ an DPD Austria.
• Innovatives Logistik-Konzept DPD City Hub überzeugte die Expertenjury.
• DPD Austria aus drei Nominierungen als Sieger hervorgegangen.
Leopoldsdorf bei Wien, 16. März 2017. DPD Austria – Österreichs führender privater Paketdienst – freut sich über eine Auszeichnung der besonderen Art: Bei der HERMES Gala in der Wiener Hofburg wurde DPD mit dem HERMES Verkehrs.Logistik.Preis 2017 in der Kategorie „Bester KMU“ für den City Hub in der Seestadt Aspern in Wien ausgezeichnet.
Innovationsprojekt DPD City Hub überzeugte hochkarätige Jury
Die 15-köpfige Expertenjury unter dem Vorsitz von Alexander Klacska, Bundesspartenobmann Transport und Verkehr der WKÖ, wählte aus den drei nominierten Projekten – neben DPD Austria waren GLS Austria und Berger Logistik in der Endausscheidung – den City Hub in der Seestadt Aspern als Sieger-Projekt im Bereich „Bester KMU“ aus.
Mit dem City Hub in der Seestadt Aspern setzt DPD Austria ein starkes Zeichen für innovative Logistik im urbanen Raum. Entwickelt hat DPD dies im Rahmen des Projekts EMILIA (Electric Mobility for Innovative Freight Logistic in Austria), einem dreijährigen Leuchtturmprojekt des Klima- und Energiefonds.
„Als Österreichs führender privater Paketdienstanbieter versuchen wir innovative Logistikkonzepte auch unter dem Aspekt der Elektromobilität voranzutreiben. Ziel des ersten City Hubs in Wien ist es, die Pakete der Seestadt vor Ort kurzfristig zwischenzulagern, um sie in weiterer Folge mit einem Elektrolastenrad und einem Elektrotransporter umweltfreundlich, lärm- und CO2-arm in Aspern zuzustellen“, umreißt Rainer Schwarz das ausgezeichnete Projekt.
Weitere Informationen finden Sie auf www.dpd.at
Paris, 23.02.17
Starkes Wachstum der GeoPost Ergebnisse
GeoPost wächst weiter und berichtet über einen Umsatz von 6,2 Mrd. Euro, einen Anstieg von 8,6% (9,3% bei gleichen Strukturen). Diese Performance wurde durch eine Zunahme des Volumens (plus 9,4%) im Vergleich zu 2015 erreicht, so dass die Gesamtzahl der weltweit ausgelieferten Pakete auf 1,1 Mrd. gesteigert werden konnte. Dank der starken Wachstumsergebnisse und durch das internationale Netzwerk DPDgroup, konnte GeoPost die Position Nummer 2 auf dem europäischen KEP (Kurier, Express und Paket) Markt festigen:
•Mit einer deutlichen Präsenz in allen wichtigen europäischen Märkten zeigte die DPDgroup vor allem in Großbritannien¹ (plus 13,2%) eine starke Umsatzentwicklung.
•Mit einem Volumengewinn von 21,8% bleibt die DPDgroup nach wie vor der dynamischste europäische Akteur im Hinblick auf das Wachstum der B2C Tätigkeit. Damit kommen nun über 26% des DPDgroup Paketvolumens aus B2C.
•Ein weiterer Wachstumstreiber für die DPDgroup ist die Zunahme der innereuropäischen Paketmenge, die um 13,1% gestiegen ist. Die Gruppe bleibt dank des größten europäischen Straßentransportnetzwerks weiterhin Nummer 1 in diesem Segment.
GeoPost ist Teil des Le Groupe La Poste's Express Paketsegments, der mit 26% zum bekanntgegebenen Jahresumsatz von 2016, 23,294 Mrd. Euro, beiträgt.
Ein Jahr des externen Wachstums
Im Jahr 2016 setzte das Unternehmen seine externe Wachstumsstrategie mit einer Reihe von Investitionen fort. Ein Beispiel:
•Im Oktober 2016: Akquisition von 100% der DPD Zeitfracht und damit bis Ende 2016 100% des DPD-Franchise-Netzwerks in Deutschland.
DPDgroup, ein wichtiger Akteur im grenzüberschreitenden E-Commerce
Einer von zwei Europäern hat zuvor Online-Einkäufe auf einer ausländischen Website getätigt. Von genannten haben 69% zuvor auf einer ausländischen Website innerhalb Europas eingekauft (33% in Großbritannien, 39% in den Nachbarländern) und 66% auf einer Website außerhalb Europas (40% in China und 34% in den USA).² Zusätzlich zu dem Nummer 1 Straßennetzwerk in Europa hat die DPDgroup im gesamten Netzwerk einzigartige und nahtlose Dienstleistungen entwickelt:
-Pickup Paketshop
-Predict
DPDgroup, ein Akteur an der Spitze der Innovation
Durch kontinuierliche Innovationen, sollen mehr und mehr Services, mehr Auswahl und höhere Convience geboten werden.
-Die Entwicklung von unverwechselbaren Dienstleistungen: die DPDgroup hat eine Paket-Concierge-Lösung und die Zustellung nach Vereinbarung in einem bestimmten Zeitfenster entwickelt.
-Die Ausrichtung auf bestimmte Märkte, wie zum Beispiel die Zustellung am selben Tag und die Zustellung von Nahrungsmittelprodukten.
¹Bei konstantem Wechselkurs
²E-Shopper Barometer - Kantar TNS Studie für die DPDgroup
Leopoldsdorf bei Wien, 13. Februar 2017. DPD Austria – Österreichs führender privater Paketdienst – wirft einen sehr zufriedenen Blick zurück auf das Geschäftsjahr 2016: Zuwächse beim Pakettransport und im Privatkundensegment. Die Zufriedenheit teilt das Unternehmen mit seinen Kunden – wie die Ergebnisse des neuen Bewertungssystems zeigen.
Im Geschäftsjahr 2016 wurden rund 43,8 Millionen Pakete befördert - Durchschnittlich 175.000 Pakete pro Tag.
Bei der Gesamtmenge der beförderten Pakete konnte DPD Austria auch 2016 wieder zulegen und verzeichnete ein Plus von rund 2,5 Millionen gegenüber dem Vergleichszeitraum 2015. Rechnet man zur Jahrespaketmenge auch das Express Service unter der Marke primetime dazu, erhöht sich die Gesamtpaketsumme des Jahres 2016 um rund weitere 2 Millionen.
Privatkunden-Paketversand wurde 2016 auf 17 Prozent ausgebaut.
Die meisten Pakete werden vorwiegend in Österreich versendet und zugestellt. Bei den Auslandsdestinationen ist nach wie vor Deutschland mit einem Anteil von 69 Prozent die Nummer 1. Mehrheitlich erfolgte der Paketversand für Businesskunden – nämlich zu 83 Prozent. Die restlichen 17 Prozent waren private Versender und Empfänger.
Neu eingeführtes Bewertungssystem bescheinigt hohe Kundenzufriedenheit.
DPD verfügt seit letzten Herbst über ein Bewertungssystem im B2C-Bereich, das die Kundenzufriedenheit abfragt. „Sobald ein Paket beim Empfänger zugestellt bzw. ein solches im Shop abgegeben wurde, laden wir unsere Kunden entweder per E-Mail oder direkt im Paket Navigator dazu ein, unsere Paket-Services zu bewerten“, erläutert Rainer Schwarz. Das Ergebnis dieses Bewertungssystems kann sich sehen lassen: Nach nur fünf Monaten wurden bereits rund 130.000 Bewertungen abgegeben, die durchschnittlich mit 3,6 von 4 möglichen Sternen ausfielen.
Auch 2017 steht für DPD ganz im Zeichen von Investitionen.
DPD wird 2017 insgesamt mehr als 4,5 Millionen Euro investieren. Der Großteil fließt in den Ausbau der Depots, zudem wird es in Salzburg – nach der Seestadt Aspern in Wien – einen weiteren City Hub geben.
Leopoldsdorf bei Wien, 4. Jänner 2017. DPD Austria – Österreichs führender privater Paketdienst – blickt auf das erfolgreichste Weihnachtsgeschäft in der Unternehmensgeschichte zurück. Nie zuvor wurden in den Wochen vor Weihnachten mehr Pakete als im Dezember 2016 transportiert. Insgesamt waren es über 3,8 Millionen Sendungen. Spitzenreiter war der 9. Dezember, an dem österreichweit fast 260.000 Pakete mit DPD unterwegs waren. Im Vergleich zum Paketaufkommen im Dezember des Vorjahres verzeichnete DPD ein Volumenwachstum von fast neun Prozent.
•DPD verbucht 2016 erfolgreichstes Weihnachtsgeschäft der Firmengeschichte.
Die Abstellgenehmigung und die Hinterlegung bei einem der 1.200 Pickup Paketshops in Österreich waren die beliebtesten Zustelloptionen in der Weihnachtszeit.
•Die Nutzung der digitalen Paketempfangs- und Versandservices von DPD boomte in den Tagen vor Weihnachten.
Der DPD Paket Navigator, eine Online-Plattform auf der Pakete einfach und schnell auf Wunsch umverfügt werden können, verzeichnete allein im Dezember 2016 über 207.000 Zugriffe – das sind dreimal so viele wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das DPD Live-Tracking – eine völlig neue Art der Paketverfolgung und bis dato einzigartig in Österreich wurde im Dezember 2016 von fast 66.000 Paketempfänger genutzt um Sendungen in Echtzeit am Bildschirm zu verfolgen und oder bis kurz vor der Zustellung umzuleiten.
•Neuer Mengenrekord wird auch bei Retouren erwartet.
Im Jänner dieses Jahres erwartet DPD bis zu 30 Prozent mehr Retouren als in einem durchschnittlichen Monat. Hintergrund ist der boomende E-Commerce: Das Wachstum im Paketmarkt wird vor allem von den Sendungen an private Empfänger getrieben. In diesem B2C-Segment gibt es in einzelnen Warengruppen – zum Beispiel bei Mode und Bekleidung – sehr hohe Retourquoten.
Paris, 14. Dezember 2016
Zwei Jahre voll mit Tests sind nun vom Erfolg gekrönt. Die DPDgroup, GeoPosts internationales Paketzustellungsnetzwerk und Express-Tochtergesellschaft der LeGroup La Poste hat die Genehmigung zur Paketzustellung mit Drohnen auf einer regelmäßigen 15km Route von der Generaldirektion für die zivile Luftfahrt erhalten.
Erstmals weltweit macht es eine regelmäßige gewerbliche Route möglich Pakete mit einer Drohne zuzustellen.
Einmal pro Woche fliegt die DPDgroup Drohne, zusammen mit dem KMU Atechsys entwickelt, zwischen Saint-Maximin-La-Sainte-Beaume und Pourrières, im Süden Frankreichs (Provinzregion). Die Route macht es möglich Gegenstände zu einem abgelegenen Gewerbeareal, in dem zahlreiche Technologie-Start-ups angesiedelt sind, zu liefern. Die Pakete, geliefert von Chronopost und DPD France werden mit der Drohne am Pickup Ort in Saint-Maximin versandt. Dies zeigt eine neue Art die Herausforderung der Letzten Meile Zustellung zu lösen, besonders für schwer erreichbare Gebiete.
Sowohl für den Abflug, wie auch für die Ankunft der Drohne gibt es ein eigens entwickeltes Terminal, das den Paketbeladungsprozess vom Start bis zur Paketablage sichert.
Hier geht es zum Video der ersten Drohnenzustellung im Linienbetrieb: https://www.youtube.com/watch?v=JqJgwVOp2xQ
Technische Daten zur DPDgroup Drohne:
Reichweite: bis zu 20 km
Ladekapazität: bis zu 3 kg
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h
Funkreichweite des Navigationssystems: 50 km
Sechs elektrische Rotoren
Kohlefaser-Gehäuse
GPS-System und Live-Stream-Kamera
Redundante Bordelektronik
Automatischer Fallschirm für Notlandungen
Leopoldsdorf bei Wien, 6. Dezember 2016. 75 Prozent der österreichischen Online-Shopper wollen in diesem Jahr Weihnachtsgeschenke im Internet kaufen, 16 Prozent wollen dabei mehr ausgeben als im letzten Jahr. Pro Kopf planen die Käufer dabei Ausgaben in Höhe von durchschnittlich 240 Euro.
Kantar TNS befragte mehr als 23.000 Online-Shopper in 21 europäischen Ländern
Die österreichischen E-Commerce-Kunden liegen laut Studie bei den geplanten Ausgaben deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 217 Euro.
75 Prozent der Österreicher kaufen Weihnachtsgeschenke online
Bücher sind in Österreich mit 46 Prozent die meistgekaufte Warengruppe, Spielsachen (38 Prozent) sowie CDs/DVDs und Videospiele (36 Prozent) erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit. Auf den Rängen folgen Mode (29 Prozent), High-tech- und Elektronikartikel (28 Prozent) sowie Schönheits- und Gesundheitsprodukte (25 Prozente). Schlusslicht bilden Schuhe (13 Prozent) und Sportartikel (12 Prozent).
Wichtig für die Kaufentscheidung - Geschwindigkeit und Flexibilität
Die größte Relevanz als Treiber der Kaufentscheidung hat eine schnelle Lieferung bereits am nächsten Werktag (wichtig für fast 90 Prozent der Online-Shopper). Fast ebenso wichtig (80 Prozent) ist es den Online-Shoppern, dass die Lieferung des Paketes angekündigt wird. „Bei DPD sind die Pakete der ÖsterreicherInnen in den schnellsten Händen*. Außerdem weiß jeder Empfänger durch unser elektronisches Ankündigungs-Service Predict auf 2 Stunden genau, wann sein Paket da sein wird“, so Rainer Schwarz, Geschäftsführer von DPD Austria, und ergänzt: „Mit unserem Live-Tracking lässt sich zudem in Echtzeit nachverfolgen, wo sich das Paket aktuell befindet. Wenn der Empfänger zur prognostizierten Zustellzeit nicht zu Hause sein kann, leitet er sein Paket anhand zahlreicher flexibler Optionen noch vor der Zustellung um – zum Beispiel an eine andere Adresse, an einen Wunschnachbarn oder in einen Pickup Paketshop. Auch die Wahl eines anderen Zustelltages ist möglich - auf Wunsch auch samstags.“
Der typische Online-Shopper in Österreich ist männlich, jung, urban
Fast zwei Drittel (61 Prozent) der E-Commerce-Kunden, die dieses Jahr mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben wollen, sind männlich. 89 Prozent der Weihnachtskunden leben in der Stadt, 49 Prozent entfallen auf die 18-34-Jährigen. Über 55 Jahre alt sind dagegen nur 12 Prozent aller Kunden, die in diesem Jahr verstärkt online Geschenke einkaufen möchten.
Leopoldsdorf bei Wien, 14. November 2016. DPD Austria – Österreichs führender privater Paketdienst – bietet seinen Kunden seit Anfang November ein erweitertes Service an: Auf Wunsch können Pakete nach Umverfügung auch am Samstag zugestellt werden.
•DPD baut sein Service auf Kundenwunsch mit Wochenend-Zustellung aus - Für noch mehr Flexibilität
„Der Alltag unserer Kunden ist bunt, die Arbeitswoche meist stressig. Was liegt daher näher, als sich ein Paket am Samstag – wenn man zuhause ist – zustellen zu lassen“, so Mag. Rainer Schwarz, Geschäftsführer von DPD Austria, und er ergänzt: „Unsere Privatkunden haben seit Anfang November die Möglichkeit, auch den Samstag als Umverfügungstag auszuwählen – ganz flexibel und entspannt und zudem kostenlos.“
Die Samstagzustellung wird über den DPD Paket Navigator (www.paketnavigator.at) gesteuert. Kunden können hier Ort und Tag der Zustellung festlegen. Mit der Erweiterung der Verfügungsoption „Termin ändern“ ist es erstmals möglich, Pakete auch auf einen Samstag umzuverfügen. Die Umverfügung muss bis spätestens Freitag 17:30 Uhr erfolgen.
Alle anderen Services des Paket Navigators, sowie Predict und Live-Tracking funktionieren natürlich auch samstags.
Im Rahmen der von Europol initiierten Aktionswoche wurden in neun europäischen Staaten Schwerpunktaktionen zur Bekämpfung von Bestellbetrug durchgeführt. Dank enger Kooperation mit der Technischen Universität und zwölf namhaften Firmen konnten in Österreich fünf Verdächtige ausgeforscht und 13 Pakete sichergestellt werden.
(Wien, 31. Oktober 2016) Einkaufen im Internet wird immer beliebter und umfasst mittlerweile das gesamte Warenangebot. Bestellung mit Kreditkarte, Zahlung nach Erhalt der Ware mit Erlagschein und Vorauskasse sind besonders gängige Zahlungsformen. Auch professionelle Internetbetrüger wollen vom boomenden Onlinehandel durch Bestellbetrug profitieren. Beliebt sind bei ihnen vor allem Elektroartikel wie Handys aber auch Markenkleidung und Kfz-Bestandteile. Vor allem Bestellungen durch Zahlungen mit Erlagschein nach Erhalt der Ware oder Bestellungen mit widerrechtlich erlangten Kreditkartendaten werden von Betrügern durchgeführt.
Um diese Art des Betruges wirksam zu bekämpfen haben Ermittler des Bundeskriminalamtes und des Landekriminalamtes Wien unter der Schirmherrschaft Europols in einer Aktionswoche von 24. bis 28. Oktober 2016 verdächtige Lieferungen verfolgt und die Empfänger kontrolliert. Dabei wurden besonders Bestellungen mit missbräuchlich verwendeten Kreditkartendaten mit Erlagscheinen in Augenschein genommen. Diese Aktionswoche war Dank der engen Zusammenarbeit mit elf Firmen möglich, die im Vorfeld schon eine Anzahl an möglichen Betrügern gefiltert hatte, die dann von den ermittelnden Beamtinnen und Beamten kontrolliert worden sind.
„In den zurückliegenden Jahren verlagerte sich die Kriminalität zunehmend von der Straße ins Internet. Im Rahmen von internationalen Kooperationen sind wir in der Lage großflächig Maßnahmen zu setzen, um dieser Entwicklung entgegenzutreten“, so Innenminister Mag. Wolfgang Sobotka zu der europaweiten Aktion.
Erfolge
Im Zuge der Aktion wurden in Österreich zwei Hausdurchsuchungen durchgeführt, fünf Verdächtige ausfindig gemacht, davon wurden drei Personen festgenommen, die beiden restlichen auf freiem Fuß angezeigt und insgesamt 13 Pakete sichergestellt.
Europaweit wurden insgesamt 120 Hausdurchsuchungen durchgeführt, 42 Personen festgenommen und zahlreiche hochpreisige Waren sichergestellt. Insgesamt hatten die Täter 3.000 betrügerische Bestellungen mit einem Gesamtwert von 3,5 Millionen Euro durchgeführt. Im Zuge der Ermittlungen wurden auch andere Straftaten wie Geldwäsche, Terrorismus und illegale Einwanderung aufgedeckt.
Vorgehen der Täter
Grundsätzlich versucht der Täter oder die Tätergruppe durch Täuschung Waren oder Werksleistungen ohne Bezahlung oder vice versa Geld ohne entsprechender Gegenleistung zu erlangen. Das Mittel zum Betrug besteht hierbei in der Vortäuschung der Zahlungsfähig- und Zahlungswilligkeit beziehungsweise der Lieferwilligkeit. Das heißt für Unternehmen kann dies in beide Richtungen, also im Rahmen des Einkaufsprozesses beziehungsweise im Rahmen des Verkaufsprozesses zu einer Schädigung führen.
Tipps der Kriminalprävention für sicheres Einkaufen im Internet:
Testen Sie ob der Internet-Shop zu üblichen Geschäftszeiten telefonisch gut erreichbar ist. Macht der Kundenservice einen sachkundigen Eindruck?
Hinterfragen Sie kritisch welches Interesse der Anbieter an diesem Thema hat. Informieren Sie sich auch auf anderen Seiten über das Unternehmen. Lesen Sie Testberichte anderer Kunden.
Nehmen Sie die Preisangaben näher unter die Lupe. Sind die Preise ohne weiteren Aufwand vollständig einsehbar und transparent? Kann man sofort Angaben zu Versandkosten finden? Gibt es eine Lieferkostenpauschale für die Bestellung mehrerer Artikel oder entfallen die Kosten ab einem bestimmten Warenwert? Und wenn Sie meinen, ein Schnäppchen im Ausland gefunden zu haben: Lauern hier eventuell horrende Versandkosten?
Schauen Sie, ob die allgemeinen Geschäftsbedingungen leicht zu finden sind und informieren Sie sich besonders über Rücktritts- und Rückgaberechte.
Vergessen Sie nicht: niemand hat etwas zu verschenken! Bei unrealistisch niedrigen Preisen ist doppelte Vorsicht geboten und eine Betrugsabsicht wahrscheinlich. Sie sollten den Shop wirklich gründlich „durchleuchten“.
Sollten Sie direkt online bezahlen, achten Sie darauf, dass die Übertragung verschlüsselt ist. Das erkennen Sie am https:// in der Adresszeile des Browsers sowie einem Vorhängeschlosssymbol beispielsweise am unteren Rand des Browserfensters.
Je weiter die Entfernung, desto schwieriger ist es sich zu beschweren oder zu reklamieren: Bestellungen in anderen EU-Mitgliedstaaten können komplizierter werden, sind aber immer noch relativ sicher. Außerhalb der EU sollten Sie nur bestellen, wenn das Produkt nur dort erhältlich ist und es sich um ein bekanntes Unternehmen handelt.
In Österreich beteiligte Unternehmen:
Technische Universität Wien https://www.tuwien.ac.at/
DPD https://www.dpd.com/at
A1 Telekom www.a1.net/
e-tec/DiTech http://www.e-tec.at/frame1/index.php https://www.ditech.at/shop/index.php
Kastner & Öhler/Gigasport http://www.kastner-oehler.at/ http://www.gigasport.at/
Neckermann www.neckermann.at
Sevenrabbits https://www.sevenrabbits.at/de-at
Ski Sport Willy http://www.ski-willy.at/shop/
Zalando www.zalando.at
Six Payment www.six-payment-services.com/de/home.html
Post www.Post.at
Diners Club https://www.dinersclub.at/
Leopoldsdorf bei Wien, 29. September 2016. DPD Austria – Österreichs führender privater Paketdienst – setzt mit der Eröffnung eines City Hubs in der Seestadt Aspern in Wien ein starkes Zeichen für innovative Logistik im urbanen Raum. Entwickelt hat DPD dies im Rahmen des Projekts EMILIA (Electric Mobility for Innovative Freight Logistics in Austria), einem dreijährigen Leuchtturmprojekt des Klima- und Energiefonds.
- DPD City Hub als Lösungsansatz für die Herausforderung „letzte Meile“:
„DPD kommt seiner gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung sowie seiner Versorgungsverantwortung nach, indem es seine Konzepte entsprechend den aktuellen Gegebenheiten anpasst, aber auch aktiv an der Gestaltung von Lösungen für die urbane Logistikstruktur mitwirkt“, so Mag. Rainer Schwarz, Geschäftsführer von DPD Austria zur „letzten Meile“, die aufgrund unterschiedlicher Faktoren – u. a. geänderte Lebensgewohnheiten der Empfänger sowie anspruchsvolle, städtebauliche Aspekte – immer neue Herausforderungen an den Paketdienst stellt.
- Lokaler, umweltfreundlicher, lärm- und CO2-armer Umschlagplatz und Lagerstandort:
Ziel des ersten City Hubs in Wien ist es, die Pakete der Seestadt vor Ort kurzfristig zwischen zu lagern, um sie in weiterer Folge mit einem Elektrolastenrad und einem Elektrotransporter umweltfreundlich, lärm- und CO2-arm in Aspern zuzustellen.
- Moderner Paketshop für die Seestädter macht Marke erlebbar:
Erstmals eröffnet ein privater Paketdienst-Anbieter in Österreich einen Paketshop, der im Eigenbetrieb geführt wird. Der DPD City Hub macht die Marke erlebbar und erfüllt zusätzlich eine weitere wichtige Funktion: Er dient als Pickup Paketshop, in dem Pakete, die nicht an die Empfänger zugestellt werden können, gelagert werden und von den Empfängern zu attraktiven Öffnungszeiten abgeholt werden können. Der Paketshop steht selbstverständlich auch für die Aufgabe von Paketen zur Verfügung. Weiters kann u. a. ein Paket mittels Paket Navigator in den Shop umgeleitet werden, durch Live-Tracking kann das Paket bis zur Ankunft im Shop online „verfolgt“ werden, ebenso kann ein Web Paket, das vom Versender zuhause bereits durch ein digitales Label versandfertig gemacht wurde, abgegeben werden.
- DPD und EMILIA setzen auf neue Logistikkonzepte für den urbanen Raum:
Mit dem Ziel, Güterlogistik im urbanen Raum in Zukunft noch effizienter und sauberer zu gestalten, arbeiten unter der Leitung des Austrian Institute of Technology (AIT) 15 österreichische Unternehmen – unter ihnen DPD – im Projekt EMILIA zusammen. „Städte stellen spezielle Anforderungen an Fahrzeuge. Allgemeiner Platzmangel und Zufahrtsbeschränkungen erschweren Lieferungen, deshalb werden im Rahmen von EMILIA alternativ angetriebene Transportfahrzeuge für die Last-Mile-Distribution entwickelt bzw. technisch optimiert“, erklärt Dipl.-Ing. Heimo Aichmaier, Geschäftsführer von Austrian Mobile Power.
Leopoldsdorf bei Wien, 12. Juli 2016. DPD Austria – Österreichs führender privater Paketdienst – hat umfangreiche Maßnahmen in den Bereichen Umwelt, Mitarbeiter und Gesellschaft aus den Jahren 2014 und 2015 zu einem Paket verpackt und im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht präsentiert.
- Die Umwelt schonen: 38,5 Prozent CO2 konnten durch einen besseren Strom-Mix und eine Reduktion des Energieverbrauchs eingespart werden. Weiters sind das Einsparen von Verpackungseinheiten mit der Shuttle Box, die Nutzung von Erdgas- und Elektrofahrzeugen, sowie LED-Lampen und Photovoltaikanlagen umweltschonende Must-Uses für DPD.
- Die Mitarbeiter fördern: Neben der DPD Academy und diversen Mitarbeiter-Aktiv-Programmen, wird auch ein internationales Austauschprogramm „Marco Polo“ zur Förderung und Forderung der Mitarbeiter angeboten.
- Der Gesellschaft dienen: Konsequente Unterstützung von diversen Sozial-Projekten nicht nur finanziell, sondern auch mit Sach- und Arbeitskraft-Spenden sind für DPD selbstverständlich. Ein besonderes Highlight des Nachhaltigkeitsberichtes sind die gebuchten Sprecher, Johanna Ortmayr und Markus Samek vom Trisomie 21 DJ-Team des Firefly Clubs, für den Gesellschaftsteil.
Sorgsamer Umgang mit Verantwortung
„Nachhaltigkeit ist ein ebenso modernes wie viel verwendetes Wort. Wir verstehen es nicht als leere Hülle, sondern – wie könnte es anders sein – als Paket aus vielen wichtigen Bestandteilen, mit denen wir ebenso sorgsam umgehen wie mit den rund 170.000 Paketen, die wir jeden Tag befördern“, umreißt Rainer Schwarz, Geschäftsführer von DPD Austria, das Thema „Nachhaltigkeit“ bei DPD.
Auch der Nachhaltigkeitsbericht ist ressourcenschonend gestaltet – beim Download als PDF generieren sich automatisch eine umweltfreundliche Printversion des Berichtes, die auf Hintergründe und den übermäßigen Einsatz von Farbe verzichtet.
Leopoldsdorf, 20. Juni 2016 – Mit einem mobilen Paketschein macht der führende private Paketdienstleister Österreichs – DPD - den Paketversand noch einfacher und bequemer.
Alle Klein- und Privatversender, die ihr Paket auf der Online-Plattform www.webpaket.at einchecken und bezahlen, erhalten ab sofort einen mobilen 2D-Code via E-Mail zugesendet. Dieser Code ist eine vollwertige Alternative zum herkömmlichen Paketschein, der bislang vom Versender ausgedruckt werden musste. Bei Abgabe in einem der österreichweit 1.000 Pickup Paketshops zeigt der Versender lediglich seinen Code auf dem Smartphone vor und schon kann die Sendung auf die Reise gehen.
„In Österreich gibt es bereits in 86 Prozent der Haushalte ein Smartphone, aber nur rund 65 Prozent haben noch einen Drucker” (Quelle: www.trendingtopics.at, August 2015), erklärt Rainer Schwarz, Geschäftsführer von DPD in Österreich.
„Die digitale Transformation schreitet schnell voran und wir werden an führender Stelle dabei sein. Mit dem mobilen Paketschein wird DPD als größter privater Anbieter von Paketdienstleistungen in Österreich einmal mehr dem eigenen Anspruch gerecht, die physische Welt des Versandhandels nahtlos mit den digitalen Kanälen zu verbinden.” so Schwarz weiter über die unaufhaltsame Entwicklung in der Paketlogistik.
Wer sein Paket auf dpdwebpaket.at online per Kreditkarte, PayPal oder Sofortüberweisung bezahlt, erhält ab sofort ein Bestätigungs-E-Mail mit dem mobilen Paketschein in Form eines 2D-Codes. Versender können den mobilen Paketschein direkt im Mailformat bei der Paketabgabe verwenden. Der herkömmliche Versand mit physischem Paketschein ist natürlich weiterhin verfügbar. Für Nutzer von dpdwebpaket.at gibt es den Paketversand bei DPD ab 4,00 Euro – unabhängig vom gewählten Paketschein.
Bei DPD sind Pakete nicht nur in den besten, sondern auch in den schnellsten Händen.
Österreichs größter privater Paketdienstleister konnte sich beim Paket-Test, der im Mai 2016 vom Industriemagazin durchgeführt wurde, bei Sendungen innerhalb Österreichs sowie ins Ausland klar durchsetzen und war sogar schneller als die ebenfalls getesteten Expressdienstleister.
„Bei den Laufzeiten kam niemand an DPD heran.“ sagt das Industriemagazin. Wir sagen Danke an unsere Mitarbeiter/innen, Systempartner und Zusteller für diese tolle Leistung.
*Paket-Test, Industriemagazin, 01.06.2016
Die DPDgroup, weltweit führendes Paketdienst-Netzwerk, wurde mit der Silber Transform Award für das europaweite Rebranding der Gruppe ausgezeichnet. Der Preis honoriert die Branchenexpertise und die hervorragende Leistung des Rebrandings.
Die neue DPDgroup-Marke wurde 2015 eingeführt und demonstriert die Zusammenführung des internationalen Paketnetzwerkes. Die Marke wurde mit der Unterstützung der Kreativagentur Lippincott entwickelt. Sie entwickelte sich aus der Zusammenarbeit aller Geschäftsbereiche Europas. Fahrer, Call Center Mitarbeiter, das Marketing und Sales Team bis hin zu den Geschäftsführern und Managern jedes Landes wurden eingeladen, vermittelten ihre Ambitionen für den Kunden und gestalteten so den Markenauftritt mit.
„Der Transform Award würdigt die innovative und kreative Leistung dieser Markentransformation und zeichnet sie als großen Erfolg aus. Jeder der angesehenen Award-Kategorien anerkennt einen bestimmten Aspekt des Branding-Prozesses und stellt einen Benchmark für hohe Qualität und marktverändernde Leistungen.“
„Wir sind sehr stolz auf diesen prestigeträchtigen Preis. Die Konkurrenz war sehr stark und wurde aus einer Jury aus Experten aus verschiedenen Marktsegmenten bewertet“, erklärte Vincent Parisse, Senior Partner der Agentur Lippincott.
Leopoldsdorf bei Wien, 21. März 2016. DPD Austria – Österreichs führender privater Paketdienstleister – startet mit einer neuen Werbekampagne und setzt den Fokus gezielt auf Online-Medien. Kreative Bannersujets emotionalisieren und sprechen so den begehrten Privatkundenmarkt verstärkt an.
Thematisch im Mittelpunkt stehen die DPD Online-Services wie Paket Navigator, Live-Tracking, Web Paket und Predict. Abgerundet wird mit einem Sujet, das den PDP Pickup Paketshop – von denen es bereits mehr als 1.000 in ganz Österreich gibt – in den Vordergrund stellt. „Mit dieser Online-Werbekampagne wollen wir einerseits unseren Kunden zeigen, dass DPD Versandlösungen ihr Leben leichter machen und andererseits natürlich unsere erfolgreiche Positionierung als B2C Anbieter am Markt weiter stärken“, erklärt Rainer Schwarz.
Die Kampagne startet österreichweit am 21. März 2016.
- DPD Live-Tracking: innovatives Tool erstmals in Österreich im Einsatz
- Pakete bis zur letzten Minute umleiten
- DPD setzt neue Maßstäbe bei der Paketzustellung.
Leopoldsdorf bei Wien, 01. März 2016. DPD Austria – Österreichs führender privater Paketdienst – bietet als erster Paketdienstleister in Österreich das innovative Tool „Live-Tracking“ zur digitalen Verfolgung eines Paketes – in Echtzeit – an.
„Das DPD Live-Tracking zeigt dem Paketempfänger in Echtzeit an, wo sich sein Paket gerade befindet und in welchem Zeitfenster es bei ihm eintreffen wird. Mit diesem Service stellen wir erneut unsere Innovationsführerschaft in der Branche unter Beweis“, so Rainer Schwarz, Geschäftsführer DPD Austria.
- Im Geschäftsjahr 2015 wurden mehr als 41 Millionen Pakete befördert.
- Privatkunden-Paketversand wurde 2015 auf 15 Prozent ausgebaut.
- Pickup Paketshops und Paketnavigator auf der Erfolgsspur
Leopoldsdorf bei Wien, 21. Jänner 2016. DPD Austria – Österreichs führender privater Paketdienst – blickt in allen Bereichen erfolgreich auf das Geschäftsjahr 2015 zurück und verzeichnet Zuwächse beim Pakettransport, im Privatkundensegment und beim Ausbau des Pickup Paketshop Netzwerks. Sehr zufrieden zeigt sich DPD auch mit der Akzeptanz diverser neuer Serviceangebote durch die Kunden.
„Wir sind mit großem Optimismus in das Jahr 2015 gegangen und haben es mit Erfolg abgeschlossen. Im vergangenen Jahr wurden durch unsere Mitarbeiter mehr als 41 Millionen Pakete befördert - weit über sechs Millionen Pakete davon im Privatkunden-Segment. Dieser Geschäftsbereich ist auch 2016 ein Schwerpunkt unserer Aktivitäten“, so Rainer Schwarz, Geschäftsführer DPD Austria.
Durchschnittlich 168.600 Pakete pro Tag – Österreich und international
Bei der Gesamtmenge der beförderten Pakete konnte DPD Austria auch 2015 wieder zulegen. Rund eine Million Pakete mehr wurden gegenüber dem Vergleichszeitraum 2014 transportiert. Dies bedeutet eine tägliche Paketanzahl von durchschnittlich 168.600, die vorwiegend in Österreich versendet und zugestellt werden. Bei den Auslandsdestinationen ist nach wie vor Deutschland mit einem Anteil von 70 Prozent die Nummer 1. Auf den weiteren Plätzen landen Italien, Spanien, Tschechien und die Schweiz. Stark zugelegt haben Großbritannien (+ 20 Prozent gegenüber 2014) und Polen (+ 24 Prozent gegenüber 2014). Mehrheitlich waren die Empfänger Geschäftskunden der DPD Austria – nämlich 85 Prozent. Die restlichen 15 Prozent waren private Versender und Empfänger.
Rechnet man zur Jahrespaketmenge auch das Express Service unter der Marke Primetime dazu, so erhöht sich die Gesamtpaketsumme des Jahres 2015 um rund weitere zwei Millionen Pakete.
Pickup Paketshops und Paketnavigator beim Privatkunden sehr beliebt
„Flexibilität und Freiheit sind für uns nicht nur zwei Schlagworte, wir machen sie für unsere Kunden erlebbar, erklärt Rainer Schwarz, und verweist dabei auf die 1.000 Pickup Paketshops und auf den Paketnavigator, ein Online-Tool zum Umverfügen von Paketen. Mit den Pickup Paketshops ist DPD österreichweit flächendeckend vertreten und ermöglicht den Kunden das DPD Service nach einer maximalen Wegzeit von 15 Minuten in Anspruch
zu nehmen. Und das in vielen Shops auch am Wochenende. Großen Zuspruch findet auch der Paketnavigator, der Kunden zahlreiche Umverfügungsmöglichkeiten für die Pakete anbietet: So haben alleine im Dezember 2015 rund 40.000 User dieses Service genutzt um ihre Pakete an eine andere Adresse (30 Prozent) oder an einem anderen Tag (28 Prozent) liefern zu lassen. Rund ein Viertel hat das Paket in einen Pickup Paketshop in ihrer Nähe (25 Prozent) liefern zu lassen. Für einen „Wunschnachbarn“ – ein Feature, das im November 2015 eingeführt wurde – haben sich immerhin bereits 15 Prozent entschieden. „Im Jahr 2016 werden wir die Anzahl unserer Pickup Paketshops weiter vergrößern und das Service für unsere Kunden – sowohl bei den Business- als auch bei den Privatkunden – durch neue Serviceangebote – vor allem im Online Bereich – zusätzlich ausbauen“, erläutert Rainer Schwarz abschließend.
Über DPD Austria
DPD Austria (Direct Parcel Distribution) ist Österreichs führender privater Paketdienst und Teil der DPDgroup, dem zweitgrößten internationalen Paketdienstleister in Europa. DPD Austria bietet ein erstklassiges Leistungsspektrum für die nationale und internationale Paketdistribution. Österreichweit beschäftigt DPD rund 1.700 Mitarbeiter und verfügt über eine Transportflotte von 900 Fahrzeugen, die im Jahr 2015 über 41 Millionen Pakete beförderten. Das DPD Pickup Paketshop Netzwerk umfasst mittlerweile 1.000 Paketannahme und –abholstellen in ganz Österreich.
Durch innovative Technologien, lokales Know-how und erstklassigen Kundenservice bietet DPD bestmöglichen Service für Versender und Empfänger.
Als Teil der DPDgroup bietet DPD Austria außerdem Zugang zu einem Netzwerk von rund 22.000 Pickup Paketshops in ganz Europa und weltweite Zustellung in 230 Länder. In diesem Netzwerk arbeiten 24.000 Mitarbeiter um täglich über 3 Millionen Pakete zuzustellen.
Weitere Informationen finden Sie auf www.dpd.at.
Bild: Mit 1.000 Pickup Paketshops in ganz Österreich bietet DPD seinen Kunden nicht nur die Möglichkeit Pakete aufzugeben, sondern diese auch dorthin schicken zu lassen.
Foto: DPD Austria
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BRUGGER DENGG PR
Dr. Hanna Brugger-Dengg
T 0664 105 31 48
- PAGRO DISKONT in Wien-Floridsdorf ist 1.000ster DPD Pickup Paketshop
- 20.000 DPD Pickup Paketshops weltweit in 230 Ländern
- Flexibler durch DPD Pickup Paketshops und mit dem DPD Web Paket
Leopoldsdorf bei Wien, 01. Dezember 2015. DPD Austria – Österreichs führender privater Paketdienst – hat sein angestrebtes Ziel für 2015 im Bereich Pickup Paketshops bereits im November erreicht: Der 1.000ste Pickup Paketshop wurde gemeinsam mit PAGRO DISKONT – einem österreichweiten Paketshop-Partner – eröffnet.
„Unser Ziel war es, unseren Kunden mit Ende dieses Jahres 1.000 Pickup Paketshops in ganz Österreich anzubieten. Wir haben diese Vorgabe bereits jetzt erreicht und freuen uns mit unserem starken Partner PAGRO DISKONT über den 1.000 Shop, der seit kurzem in Wien-Floridsdorf für den Paketversand und –empfang zur Verfügung steht – und das zu attraktiven Öffnungszeiten. „Mit unseren Pickup Shops erreichen wir genau das, was unsere Kunden von Paketshops erwarten: Ein flächendeckendes Netzwerk (jeder DPD Pickup Shop ist innerhalb von 15 Minuten erreichbar), Flexibilität und Convenience“, so Rainer Schwarz, Geschäftsführer DPD Austria. Michael Kremser, Geschäftsführer von PAGRO DISKONT, sieht in der Zusammenarbeit mit DPD einen Mehrwert und meint: „Bei unseren Kunden sind wir für das gute Preis-Leistungsverhältnis bei den PAGRO Produkten bekannt. Nun bieten wir zusätzlich ein Service an, bei dem wir noch weiter punkten und zudem unsere Kundenfrequenz steigern können. Eine Win-win-Situation für beide Akteure.“
DPD bietet größtmögliche Flexibilität
Ein wesentlicher Faktor beim Paketversand und -empfang ist die Flexibilität. „Mit den DPD Pickup Paketshops bieten wir unseren Kunden eine ganze Reihe von Vorteilen: Sie können ihr Paket aufgeben, sie können ihre Bestellung in den Shop liefern und zu kundenfreundlichen Öffnungszeiten abholen, und wenn ein Paket an den Absender zurückgehen soll, dann wird auch dies im Paketshop übernommen“, so Rainer Schwarz. Auch für die ganz Eiligen bietet DPD ein zeit- und kostensparendes Service an: Online kann zuhause jederzeit ein Paketschein bestellt, ausgedruckt und bezahlt werden. In einem der 1.000 DPD Pickup Shops muss das Paket nur mehr abgegeben werden. Und wer dann doch noch etwas Zeit hat, kann auch gleich einkaufen, einen Kaffee trinken oder sich sogar die Haare schneiden lassen.
- DPD hat heuer bereits mehr als 2 Millionen Weinflaschen für österreichische Winzer weltweit verschickt.
- Zuwachs bei Online-Wein-Bestellungen: Österreichische Top-Winzer zählen auch im E-Commerce auf DPD als Versandpartner.
Leopoldsdorf bei Wien, 23. November 2015. DPD Austria – Österreichs führender privater Paketdienst – zählt mittlerweile mehrere hundert österreichische Winzer zu seinen Kunden und verschickt die edlen Tropfen weltweit in über 225 Länder. Top- Winzer und DPD Weinlogistik Kunde Michael Edlmoser bestätigt: Immer mehr Kunden bestellen Wein im Online-Shop und lassen sich die Flaschen bequem nachhause zustellen.
Trend Online-Wein-Shopping hält an
„Mit unseren speziellen Wein-Versandlösungen, die extra für leicht zerbrechliches Transportgut wie Wein, Sekt oder Champagner entwickelt wurden, liegen wir genau im Trend, wenn es um den Online-Versand von Flaschen aller Art geht. Wir bieten bei DPD eine eigens entwickelte Weinlogistik inklusive geprüfter und getesteter Sicherheitskartonagen in vielen Größen an“, so Rainer Schwarz, Geschäftsführer von DPD Austria. Michael Edlmoser, Top-Winzer in Wien- Mauer, bestätigt: „Im letzten Jahr ist der Verkauf unserer Weine via Online-Shop um rund 30 Prozent gestiegen. Mit DPD haben wir einen kompetenten und zuverlässigen Versand-Partner für unser wachsendes E-Commerce-Geschäft zur Seite, welcher unsere Weine rasch, unkompliziert und sicher zu unseren Kunden ausliefert. So ein Partner ist bei den aktuellen Vertriebskanälen sehr wichtig“
Große Kartonagen sind klarer Favorit beim Weinversand
In den vergangenen Jahren zeichnete sich ein weiterer Trend ganz klar ab: Die beliebteste Versandgröße für Weinflaschen ist der 12er Karton. Mit über 140.000 versendeten Kartonagen in den ersten 10 Monaten dieses Jahres ist diese Größe die meist verschickte Weinbox bei DPD. An zweiter Stelle finden sich die 6er-Packs. „Von diesen wurden heuer bereits fast 60.000 Kartons an Weinliebhaber weltweit versendet und die versandstärksten Monate November und Dezember stehen erst noch bevor. Wir rechnen für dieses Jahr mit einem neuen Rekord“, so Rainer Schwarz über die erfreuliche Entwicklung bei der DPD Weinlogistik.
Über DPD Austria
DPD Austria (Direct Parcel Distribution) ist Österreichs führender privater Paketdienst und Teil der DPDgroup, dem zweitgrößten internationalen Paketdienstleister in Europa. DPD Austria bietet ein erstklassiges Leistungsspektrum für die nationale und internationale Paketdistribution. Österreichweit beschäftigt DPD rund 1.700 Mitarbeiter und verfügt über eine Transportflotte von 900 Fahrzeugen, die im Jahr 2014 über 40 Millionen Pakete beförderten. Das DPD Pickup Paketshop Netzwerk umfasst mittlerweile 1.000 Paketannahme und –abholstellen in ganz Österreich.
Durch innovative Technologien, lokales Know-how und erstklassigen Kundenservice bietet DPD bestmöglichen Service für Versender und Empfänger. Als Teil der DPDgroup bietet DPD Austria außerdem Zugang zu einem Netzwerk von rund 20.000 Pickup Paketshops in ganz Europa und weltweite Zustellung in 230 Länder. In diesem Netzwerk arbeiten 24.000 Mitarbeiter um täglich über 3 Millionen Pakete zuzustellen.
Weitere Informationen finden Sie auf www.dpd.at und auf www.weinlogistik.at
Bild: Der Winzer Michael Edlmoser, Weingut Edlmoser Wien-Mauer, und RainerSchwarz, Geschäftsführer von DPD Austria, freuen sich über ihre erfolgreicheZusammenarbeit in Bereich E-Commerce. (vlnr) Foto: DPD/Walter Oberbramberger
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BRUGGER DENGG PRDr.
Hanna Brugger-Dengg
T 0664 105 31 48E
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Die DPDgroup, der zweitgrößte Dienstleister am europäischen Paketmarkt, wurde bei der Post-Expo 2015 der Fachzeitschrift Postal Technology International mit dem Preis “Service Anbieter des Jahres” ausgezeichnet.
Der Preis “Service Anbieter des Jahres” anerkennt außergewöhnliche Beiträge von Dienstleistern in der KEP-Branche und ist einer der angesehensten Preiskategorien bei der Post-Expo. Die Post-Expo wird alljährlich von der Fachzeitschrift Postal Technology International organisiert. Die DPDgroup konnte sich in dieser Preiskategorie gegen einige namhafte internationale Firmen durchsetzen.
Die DPDgroup wurde im März 2015 als die internationale Marke der Geopost, dem Express-Paketdienstleister der Le Groupe La Poste, gegründet, um die Expansionsstrategie auf dem europäischen und globalen Markt zu unterstützen. Das Ziel der DPDgroup ist die erfolgreiche Positionierung am B2C Markt und als verlässlicher Partner in der Hauszustellung wahrgenommen zu werden. Das B2C Segment ist ein rasant wachsender Markt und wird bald 50% des gesamten KEP-Marktes ausmachen.
“Mit dem dichtesten Netzwerk Europas kann die DPDgroup auf die starke Position der GeoPost am europäischen Markt bauen. Dadurch wird unsere internationale Dimension als Experte im Paketversand stark unterstützt”, so Christian Emery, stellvertretender Vorsitzender und Chief Operating Officer Europe.
Um die Herausforderungen im KEP-Markt zu bewältigen, konzentriert die DPDgroup ihre Expansionsstrategie auf zwei Kernservices:
- Ausbau des Pickup Paketshops-Netzwerkes: Mit dem Pickup-Netzwerk können mittlerweile 95% der europäischen Bevölkerung einen Paketshop in 15 Minuten erreichen.
- Interaktive Zustellung mit PREDICT: Mit PREDICT wird der Empfänger selbst zum Regisseur seines Paketes. Durch vielfältige Zustell-Optionen wird die Sendung genau dann geliefert, wenn der Empfänger es möchte. Zustell-Zeitfenster von 1-3 Stunden machen eine punktgenaue Lieferung möglich.
- Pickup Netzwerk auf 13 europäische Länder erweitert
- Pickup Shops in 15-minütiger Entfernung für 95% der Bevölkerung
- Pickup bietet viele Möglichkeiten zur out-of-home-Lieferung
- 3.000 neue Pickup Shops in Spanien und Großbritannien
SEUR in Spanien und DPD in Großbritannien haben im September 2015 ihre Pickup Paketshop-Netzwerke erweitert. In Großbritannien gibt es mittlerweile 2.000 Paketshops und SEUR in Spanien wird mit 1.600 Shops in 2016 folgen. Damit ist Pickup eines der dichtesten Paketshop-Netzwerke in Europa. 20.000 Paketshops in 13 Ländern (Frankreich, Großbritannien, Portugal, Spanien, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Schweiz, Deutschland, Estland, Litauen, Lettland und Österreich) zählt das Netzwerk mittlerweile und bietet damit 95% der Bevölkerung einen Pickup Paketshop in 15-minütiger Entfernung.
Pickup bietet durch seine Services den Kunden einen hohen Mehrwert. Zwar ist die Hauszustellung die Kerndienstleistung der DPDgroup, durch das dichte Pickup-Netzwerk passt sich der Konzern jedoch an die Bedürfnisse und Lebensstile der Kunden an (Arbeitszeiten, Pendelverkehr etc.) optimal an.
In Europa steigt die Bedeutung der Paketshops für die Lieferdienste, da sie eine einfache und schnelle Lieferung der rasant wachsenden Paketmenge ermöglichen.
Pickup Paketshops werden an strategisch wichtigen Plätzen wie zum Beispiel im Einzelhandel (Blumenhändler, Trafiken, …) oder Tankstellen aufgebaut, um nah am Kunden zu sein und eine leichte Erreichbarkeit zu garantieren. Empfänger profitieren so von den langen Öffnungszeiten sowie von Pickup Shops, die meistens 6 Tage, oft sogar 7 Tage pro Woche geöffnet sind.
Die DPDgroup führt regelmäßig neue, innovative Lieferoptionen ein um sich an die Bedürfnisse und Gewohnheiten des Kunden weiter anzupassen und ihm den bestmöglichen Service bieten zu können. So werden momentan folgende Lösungen getestet:
Pickup Station: ein Netzwerk an Schließfächern für den Paketversand und –empfang. Jedes Paketschließfach bietet Platz für 100 Pakete am Tag. Die Pakete können 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche bei den Schließfächern abgeholt oder aufgegeben werden. Bei DPD in Frankreich werden aktuell ca. 300 der Pickup Stations getestet.
Pickup Store: diese Stores sind an betriebsamen Orten platziert, wie etwa Bahnhöfen, Einkaufszentren und U-Bahnstationen. Kunden können somit ihr Paket während ihres Heimwegs abgeben oder abholen. Die Pickup Stores können bis zu 100 Pakete am Tag aufnehmen.
Als nächsten Schritt wird DPD Pickup Paketshops in Polen eröffnen. Das Netzwerk in Russland soll außerdem von aktuell 800 auf insgesamt 2.000 Shops in 2016 erweitert werden.
Ziel ist, der führende Paketdienstleister im B2C Segment zu werden.
Leopoldsdorf bei Wien, 16. September 2015. DPD Austria – Österreichs führender privater Paketdienstleister – startet eine neue Werbeoffensive mit dem Ziel, die Markenbekanntheit auch auf Privatversender-Ebene auszubauen und DPD im boomenden B2C/C2C Markt erfolgreich zu positionieren. Die integrierte Kampagne mit Schwerpunkt Online will überraschen und emotionalisieren.
„Ein Paket zu öffnen bedeutet Emotion. Wir übertragen diesen Moment in unsere Werbung und zeigen dem Betrachter nach einem kurzen Öffnen des Pakets immer neue Szenen aus dem Leben des Empfängers – jedoch mit einem kleinen Augenzwinkern“, so Rainer Schwarz, Geschäftsführer von DPD Austria.
Nach der Plakatkampagne im Frühsommer soll nun eine Online-Kampagne die Marke emotional aufladen und die Botschaft aufzeigen, dass sich DPD an den Tagesablauf und die Bedürfnisse seiner Kunden anpasst und nicht umgekehrt.
Der Spot, der im Rahmen dieser Kampagne entwickelt wurde zeigt den Protagonisten in den unterschiedlichsten Lebens-Situationen. Eines ist ihm jedoch gewiss: Die problemlose Zustellung seines Pakets, denn er hat etwas Besseres zu tun – z.B. Fischen im Jacuzzi.
Im B2B-Bereich wird die Kampagne mit Printanzeigen und Direct-Mailings unterstützt.
Rainer Schwarz: „Das flexibelste Service, dass genau zu den Bedürfnissen unserer Kunden passt, steht für uns an erster Stelle. Daher ist es uns wichtig, dass unsere innovativen Paketversand-Lösungen durch klare Botschaften kommuniziert werden. Diesmal stehen das DPD Web Paket und der Paketnavigator im Mittelpunkt der Kampagne. Wir sind überzeugt mit dieser Umsetzungsidee zusätzlichen Rückenwind für unsere erfolgreiche Positionierung am Markt zu bekommen.“
Die Kampagne startet am 16. September 2015.
Die Zeitschrift News hat gemeinsam mit der österreichischen Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS) kürzlich die 4 größten Paketdienste Österreichs hinsichtlich Versanddauer, Versandqualität, Preise pro Paket sowie Service in den Filialen unter die Lupe genommen.
DPD erreichte das beste Ergebnis in den Kategorien Service und Versanddauer und eine Gesamtnote von 1,8. Für uns kein Grund uns auszuruhen, sondern auch weiterhin innovative und flexible Paketlösungen für unsere Kunden zu entwickeln. Das Erfolgsgeheimnis: ein starkes Pickup Paketshop Netzwerk mit erstklassigen Partnern und flexible Paketlösungen bei denen der Empfänger selbst entscheidet, wann und wo er sein Paket abholt oder versendet.
Sehr geehrte DPD Kunden,
es befinden sich aktuell Emails mit dem Absender DPD Cargo Group LTD im Umlauf, in denen um Überweisung einer Geldsumme auf ein DPD Account in Athen gebeten wird.
Bei DPD Cargo Group LTD handelt es ich nicht um eine Firma innerhalb des DPD Verbundes! Wir bitten Sie daher von einer Überweisung Abstand zu nehmen, da es sich hier um Internet-Betrüger handelt.
Besten Dank und herzliche Grüße!
Ihr DPD-Team
Sehr geehrter DPD Kunde,
Die nachstehenden Informationen haben ausschließlich informativen Charakter und stellen keine verbindliche Rechtsauskunft dar. DPD übernimmt keinerlei Haftung für irgendwelche Schäden, die sich aus der Verwendung der bereitgestellten Informationen ergeben.
Das ungarische Wirtschaftsministerium hat mit Wirkung vom 01.01.15 ein Gesetz über ein elektronisches Straßentransport Kontroll-System in Ungarn eingeführt. Dieses soll die Hinterziehung von Steuern unterbinden.
Das neue Gesetz gilt nicht für Post-Sendungen bis 40 kg, die mit einem Paketschein oder Lieferschein außen versehen sind, d.h. der Versand mit DPD ist somit befreit.
Die Güter werden nur noch in zwei Kategorien unterteilt:
Die Beantragung einer EKAER-Nummer ist nur notwendig, wenn folgende Gewichts- oder Warenwert-Grenzen pro Sendung und Empfänger überschritten werden:
2,5 Tonnen oder 5.000.000 HUF = ca.16.500 € (früher: 2.000.000 HUF).
Für Ausnahme-Güter gelten die folgenden Grenzen: 500 kg oder 1.000.000 HUF = ca. 3.300 €. (d.h. die extra Kategorie für Nahrungsmittel entfällt).
Weitere Informationen erhalten Sie hier: https://ekaer.nav.gov.hu/
Sehr geehrter DPD Kunde,
es befinden sich aktuell Immobilien-Angebote (auch auf renommierten Immobilien-Seiten) im Umlauf, in denen um Überweisung einer Kaution auf ein DPD Account gebeten wird.
DPD bietet keinen derartigen Service an! Wir bitten Sie daher von einer Überweisung Abstand zu nehmen, da es sich hier um Internet-Betrüger handelt.
Sehr geehrter DPD Kunde,
wir möchten Sie darüber informieren, dass die Verzollung von Paketen an Privatempfänger in
Norwegen vereinfacht wurde.
Ab sofort können Pakete, mit einem Warenwert von 200 bis max. 1000 NOK (ca. 24 - 118 EUR),
ohne die notwendige PID Nr. des Empfängers, nach Norwegen versendet werden.
Bitte beachten Sie hierzu jedoch die davon ausgeschlossenen Waren:
- Bücher - Pharmazeutika und Medizin
- Antiquitäten - Reformkost und Vitamine
- Kunstwerk - Alkohol
- Lebensmittel - Tabak
- Pflanzen, Blumen und Samen - Waffen und Teile
Ebenfalls davon ausgeschlossen sind, Pakete nach Svalbard (Spitzbergen).