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Aktuelle Pressemitteilungen
- Investition von 20 Millionen Euro sichert Arbeitsplätze am Standort
- Wichtiges Drehkreuz im internationalen DPD Netzwerk
- Sortierkapazität von 15.000 Paketen pro Stunde
Nürnberg/Aschaffenburg, 08. Mai 2012 – Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD hat im Bayernhafen Nürnberg ein umweltfreundliches Paket-Umschlagszentrum in Betrieb genommen. Der Neubau, für den rund 20 Millionen Euro investiert wurden, ersetzt den bisherigen Nürnberger Standort. Dank modernster Sortiertechnik kann DPD in Nürnberg nun bis zu 15.000 Pakete pro Stunde umschlagen – das sind mehr als doppelt so viele wie bisher. Mit steigendem Paketvolumen wird DPD auch die Zahl der Mitarbeiter sukzessive erhöhen. „Die Investition von 20 Millionen Euro macht Nürnberg zu einem noch wichtigeren Drehkreuz im internationalen DPD Netzwerk“, erklärt DPD Geschäftsführer Arnold Schroven. „Darüber hinaus hat die umweltschonende Bauweise der Nürnberger Niederlassung Vorbildcharakter für zukünftige Bauprojekte von DPD.“ Schon bisher war die Nürnberger Niederlassung ein bedeutender Knotenpunkt im internationalen DPD Netzwerk, so etwa für internationale Sendungen nach Tschechien oder Italien. Nachhaltige Entwicklung im Fokus Beim Neubau berücksichtigte DPD durch eine nachhaltige Bauweise auch die Belange des Umweltschutzes. Zum Heizen und Kühlen der Bürogebäude setzt DPD auf Geothermie. Die Giebel der Umschlagshalle werden komplett verglast, was den Energiebedarf für die elektrische Beleuchtung reduziert. Ein Strommanagement-System sorgt dafür, dass Einsparpotenziale erkannt und konsequent realisiert werden können. Die Dächer der Niederlassung sind zur Installation von Solarzellen vorbereitet, die Energie für das Depot liefern werden. Darüber hinaus setzt DPD in Nürnberg schon seit langem auf nachhaltige Transportmöglichkeiten. So stellt DPD in der Nürnberger Fußgängerzone schon seit dem Jahr 2000 mit Elektromobilen zu. Im Jahr 2009 kam durch dieses Projekt das millionste Paket zum Empfänger. Und auch auf der Langstrecke legt DPD Wert auf Nachhaltigkeit: Seit Herbst 2010 erfolgt der Pakettransport zwischen Nürnberg und Hamburg komplett per Schiene. Im Vergleich zum herkömmlichen LKW-Transport lassen sich jährlich rund 200 Tonnen CO2 einsparen. Das neue Depot verfügt über eine noch bessere Schienenanbindung als bisher. DPD hat sich europaweit zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen kontinuierlich zu reduzieren und wird in den zentralen europäischen Märkten ab Juli 2012 sämtliche Pakete CO2-neutral transportieren (siehe www.dpd.de/totalzero). „Die Bauweise des Nürnberger Depots ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie wir die von DPD verursachten Emissionen zukünftig senken wollen“, sagt DPD Geschäftsführer Arnold Schroven. „Durch Pilotprojekte im Bereich Elektromobilität und Schienentransport ist Nürnberg schon lange ein Vorzeigestandort im Bereich Nachhaltigkeit.“ Neue DPD Niederlassung in Nürnberg: Daten und Fakten
- Baubeginn: Juni 2011
- Inbetriebnahme: 2. Mai 2012
- Investitionssumme: 20 Millionen Euro
- Zustellfahrzeuge: etwa 180
- Mitarbeiter: etwa 380
- Grundstücksfläche: 60.000 qm
- Bebaute Fläche: 37.200 qm Hof und 12.700 qm Halle / Gebäude
- Sortierkapazität: 15.000 Pakete / Stunde
- Gesamtlänge der Förderbänder: 5,597 Kilometer
- Antriebe: 1.656
- Lichtschranken: 2.158
- Verbaute Menge an Stahl: 493 Tonnen
Neben dem Großraum Nürnberg bedient das Depot die gesamte Region von Bamberg im Norden über Ingolstadt im Süden sowie Amberg im Osten und Neustadt a. d. Aisch im Westen. Bildmotive: Umweltfreundliche Bauweise: In Nürnberg setzt DPD auf nachhaltige Baustoffe wie Holz. Großzügige Glasfronten lassen natürliches Licht ins Depot, was den Energieverbrauch deutlich reduziert.
Paris / Aschaffenburg 2. Mai 2012 – DPD Mehrheitsgesellschafter GeoPost, eine Tochtergesellschaft der französischen La Poste Gruppe, hat im Jahr 2011 einen konsolidierten Umsatz von 3,668 Milliarden Euro erwirtschaftet. Damit konnte GeoPost seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 Prozent steigern. Das Paketvolumen stieg im gleichen Zeitraum um 6,8 Prozent auf mehr als 680 Millionen transportierte Pakete. Ein neuer Rekord für GeoPost. Das Umsatz- und Volumenwachstum wird durch eine positive Entwicklung in nahezu allen europäischen GeoPost-Märkten getragen. Zu den Treibern gehören unter anderem neue DPD Serviceleistungen und anhaltend positive Impulse im B2C Geschäft. In Deutschland wuchs das Paketvolumen in 2011 um durchschnittlich 70.000 Pakete je Arbeitstag im Vergleich zum Vorjahr. Mit insgesamt 320 Millionen Sendungen erreichte DPD in Deutschland einen neuen Rekord. In Großbritannien trug die erfolgreiche Einführung der DPD FlexZustellung maßgeblich zum Wachstum bei. Mit der FlexZustellung können die DPD Geschäftskunden ihren Konsumenten jetzt bis zum Erhalt des Pakets einen exzellenten Service bieten: Der Verbraucher kann den Zeitpunkt, in dem er das Paket geliefert bekommen möchte, flexibel bestimmen. 97 Prozent aller Pakete konnten im letzten Jahr in Großbritannien in einem einstündigen Zeitfenster zugestellt werden. Dieser neue Service spiegelt sich im Erfolg des dortigen Neukundengeschäfts von DPD wider: Hier konnte das Unternehmen außergewöhnlich stark zulegen. In Ost-Europa konnte DPD in Polen und der Tschechische Republik das Geschäft weiter stärken. In Polen ist DPD jetzt die Nr. 2 im KEP-Markt. In der Tschechischen Republik entwickelte das Unternehmen eine neue Lösung für den Online-Handel, die im lokalen Markt den Maßstab setzt. SEUR, die spanische Schwesterfirma von DPD, konnte die Marktführerschaft trotz der allgemein schlechten wirtschaftlichen Lage auf der iberischen Halbinsel behaupten. Arnold Schroven, CEO von DPD, sagt dazu: „Die guten Ergebnisse zeigen, dass es unserem Mehrheitsgesellschafter GeoPost gelungen ist, entgegen dem wirtschaftlichen Trend in Europa zu wachsen. Besonders freue ich mich über die sehr positive Entwicklung in Deutschland, an die wir in diesem Jahr anknüpfen wollen.“ DPD setzt in Deutschland dieses Jahr intensiv auf den Ausbau der eigenen Netzwerkstrukturen. Allein in den Neubau von zwei Depots in Nürnberg und Erftstadt investiert das Unternehmen rund 60 Millionen Euro. Beide Standorte wird DPD in diesem Jahr in Betrieb nehmen und damit seine Kapazitäten deutlich steigern. Das Depot in Erftstadt wird nach Fertigstellung das modernste und leistungsstärkste Paket-umschlagszentrum im gesamten DPD Netzwerk sein.
Aschaffenburg, 26. April 2012 – Die „DPD Initiative für Menschen in Aschaffenburg“ fördert in diesem Jahr acht soziale Projekte in Aschaffenburg. Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD mit Hauptsitz in Aschaffenburg stellt dafür erneut 30.000 Euro zur Verfügung. Die Auswahl der unterstützten Projekte traf eine unabhängige Jury bestehend aus dem Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg Klaus Herzog, dem evangelisch-lutherischen Dekan für Aschaffenburg Volkmar Gregori sowie DPD Geschäftsführer Arnold Schroven. Auch Vertreter der DPD Belegschaft waren an der Auswahl beteiligt. Mehr als 30 Vereine und Organisationen hatten sich um eine Projektförderung beworben. „Seit 2009 konnten dank DPD schon sehr viele Projekte verwirklicht werden, die den Bürgern unserer Stadt zugutekommen. Für das ehrenamtliche Engagement vor Ort ist diese Initiative mittlerweile ein etablierter Faktor“, sagte Oberbürgermeister Herzog heute bei der offiziellen Urkundenverleihung in der Dalberg-Mittelschule im Aschaffenburger Stadtteil Damm. DPD Geschäftsführer Arnold Schroven bekräftigte: „Mit der DPD Initiative für Menschen in Aschaffenburg gelingt es uns, bleibende Wirkung an unserem Unternehmenssitz zu hinterlassen. Das zeigt die große Resonanz, dank der wir auch im dritten Jahr der Initiative unter einer Fülle von spannenden Projektanträgen auswählen konnten.“ Über eine Projektförderung freute sich auch der Förderverein der Dalberg-Mittelschule: Für das Ausbildungsprojekt „Raum für Chancen – Zukunftswerkstatt Arbeitsplatz“ gibt es 2.400 Euro von der DPD Initiative. Anlässlich dieser willkommenen Unterstützung war die Dalberg-Mittelschule Gastgeber bei der offiziellen Verkündung der geförderten Initiativen. Der mit 8.000 Euro größte Förderbetrag ging in diesem Jahr an SEFRA e.V.: Das Selbsthilfe- und Beratungszentrum für Frauen in Aschaffenburg unterstützt damit therapeutisch angeleitete Gruppen für Frauen mit sexuellen Gewalterfahrungen. Darüber hinaus werden folgende sechs Projekte gefördert:
- Aschaffenburger Kinderträume e.V.: Integrationstag mit behinderten und nicht-behinderten Kindern
- Stadtjugendring Aschaffenburg: Beteiligungsprojekt „no participation – no future” beim Fest „Brüderschaft der Völker“
- Caritasverband Aschaffenburg: „Orientierung in Deutschland“ – Kurse für Asylbewerber und geduldete Flüchtlinge
- Förderkreis Kinderklinik Aschaffenburg: Psychologische Betreuung von Eltern schwerkranker Kinder
- Wegweiser für Bedürftige und Obdachlose e.V.: Vom Rat zur Tat: Anlaufstelle und Unterstützung für Obdachlose und Haftentlassene
- Dominikus Ringeisenwerk und St. Josefs-Stift Eisingen: Lokaler Teilhabekreis für Menschen mit und ohne Behinderung
Zusätzlich zur finanziellen Förderung wird es auch im Jahr 2012 tatkräftige Unterstützung in Form der „DPD Helfertage“ geben. Die Auswahl der unterstützten Projekte wird in Kürze unter Einbeziehung aller helfenden DPD Mitarbeiter in Kürze getroffen.
Bildmotiv: Bei der Präsentation der geförderten Projekte der „DPD Initiative für Menschen in Aschaffenburg“: Dekan Volkmar Gregori (links), DPD Geschäftsführer Arnold Schroven (4.v.l., am Steuer) und Aschaffenburgs Oberbürgermeister Klaus Herzog (4.v.r.) mit Vertretern der geförderten Projekte auf dem Schulhof der Aschaffenburger Dalberg-Mittelschule.
- Investition von über 40 Millionen Euro sichert Arbeitsplätze in der Region
- Modernste Fördertechnik macht Aschaffenburg zu einem der wichtigsten europäischen Knotenpunkte von DPD
- Vorbildcharakter für das gesamte Netzwerk durch umweltschonende Bauweise
Aschaffenburg, 25. April 2012 – Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD investiert mehr als 40 Millionen Euro in die Leistungsfähigkeit des Standorts Aschaffenburg. Die Erweiterung und Modernisierung des bestehenden Paketumschlagszentrums soll bereits im Sommer 2012 starten. Die Neubauten sowie die Modernisierung der Fördertechnik werden in mehreren Phasen bis Mitte 2014 andauern. „Diese Investition verstehen wir als langfristiges Bekenntnis zum Standort Aschaffenburg, an dem sich auch unsere Unternehmenszentrale befindet“, erklärt DPD Geschäftsführer Arnold Schroven. „Auch im internationalen Maßstab zählt das Bauprojekt bei DPD zu den größten Vorhaben überhaupt. Von der enormen Leistungsfähigkeit des neuen Umschlagszentrums werden nicht zuletzt auch die Kunden und Mitarbeiter hier in der Region profitieren.“ In einer ersten Phase wird neben dem bestehenden Umschlagszentrum im Aschaffenburger Stadtteil Nilkheim bis Ende des Jahres eine zweite Umschlagshalle gebaut. In einem zweiten Schritt wird die komplette Sortiertechnik in der bestehenden Halle ausgebaut und durch eine moderne vollautomatische Sortieranlage ersetzt. Eine dritte Umschlagshalle folgt in einer weiteren Bauphase zu einem späteren Zeitpunkt. Langfristig soll auch das Aschaffenburger Innenstadtdepot in die erweiterte Betriebsstätte umziehen. DPD Geschäftsführer Arnold Schroven erläutert: „Die langfristige Zusammenlegung der beiden Betriebsstätten in einem hochmodernen Umschlagszentrum bündelt unsere Schlagkraft und stellt sicher, dass wir langfristig große Mengensteigerungen bewältigen können und unseren Kunden dabei die gewohnt hohe Qualität beim Paketversand bieten.“ Dank modernster Fördertechnik können auf der neuen Anlage bis zu 20.000 Pakete pro Stunde umgeschlagen werden. Zusätzliche Ladetore erhöhen die Zahl der nationalen und internationalen Fernverkehre. Dadurch steigt die strategische Bedeutung des Standorts als bedeutender Knotenpunkt im internationalen DPD Netzwerk. In Sachen Nachhaltigkeit berücksichtigt DPD neueste Standards: Die neuen Umschlagshallen ermöglichen die Energieerzeugung durch Photovoltaik, die Giebel der Umschlagshalle werden komplett verglast, was den Energiebedarf für die elektrische Beleuchtung reduziert, innovative Heiz- und Kühlkonzepte des neuen Verwaltungsgebäudes durch Luft-Wärmepumpen, Brauchwassererwärmung durch Solarthermie sowie ein zentrales Beschattungskonzept reduzieren den Energieverbrauch auf ein Minimum. DPD hat sich europaweit zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen kontinuierlich zu reduzieren und wird in den zentralen europäischen Märkten ab Juli 2012 sämtliche Pakete CO2-neutral transportieren. Der für den Neubau zuständige Projektleiter Andreas Butzer ergänzt: “Beim Bau wird darauf geachtet, so viele nachwachsende Rohstoffe wie möglich zu verwenden. So werden die Deckenträger in den neuen Hallen anstatt aus Beton mit Holzleimbindern hergestellt und der Hallenbau erfolgt größtenteils mit recyclingfähigen Stahl- und Sandwichpanelen. Wir sind komplett im Zeitplan, dank der guten Zusammenarbeit und Mitarbeit mit allen betroffenen Ämtern und Behörden konnten wir bereits im Februar den Bauantrag einreichen. Wir hoffen auf eine schnelle Erteilung der Baugenehmigung. Unser Neubau und die Erweiterung werden für die ansässige Wirtschaft Mehrwert durch noch bessere Verkehre, höhere Umschlagskapazitäten und eine noch bessere Paketlaufzeit bieten. Bereits heute kommen 95% aller Pakete innerhalb eines Radius von 550 km bereits nach einem Tag an.“ Daten und Fakten zum erweiterten Umschlagszentrum in Aschaffenburg:
Investitionssumme: über 40 Millionen Euro
Umschlagskapazität: 20.000 Pakete pro Stunde
Gesamtfläche: 82.000 Quadratmeter Baubeginn: Sommer 2012 Aktuelle Daten und Fakten zur DPD Niederlassung in der Aschaffenburger Innenstadt:
Kaufmännische Mitarbeiter: 30
Beschäftigte im Paketumschlag: 70
Zusteller: 70
Paketmenge pro Tag: bis zu 50.000 Gesamtfläche: 27.000 Quadratmeter Aktuelle Daten und Fakten zum bestehenden Umschlagszentrum in Aschaffenburg-Nilkheim:
Beschäftigte im Paketumschlag: 200
Paketmenge pro Tag: bis zu 130.000
Gesamtfläche: 48.000 Quadratmeter Aktuelle Daten und Fakten zu Bauphase 1:
Anzahl Fernverkehrstore: 102
Anzahl Entladetore: 25 Anzahl Kleinfahrzeugstellplätze: 74 Aktuelle Daten und Fakten zu Bauphase 2:
Anzahl Fernverkehrstore: 136
Anzahl Entladetore: 30 Anzahl Kleinfahrzeugstellplätze: 148
- House of Logistics and Mobility (HOLM) und die Hochschule Fresenius Idstein erstmals beteiligt
- Studenten aus Aschaffenburg und Idstein suchen mit DPD Antworten auf logistische Fragestellungen
- DPD prämiert beste Projektgruppe mit 500 Euro
Frankfurt/Aschaffenburg, 11. April 2012 – Bereits zum vierten Mal fiel kurz vor Ostern der Startschuss für das DPD Logistiklabor. Das Forum dafür boten die Flächen des House of Logistics and Mobility (HOLM) am Frankfurter Flughafen. Studenten der Hochschule Aschaffenburg und erstmals auch der Hochschule Fresenius Idstein nehmen beim DPD Logistiklabor praxisnahe Problemstellungen aus der Logistik unter die Lupe. Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD prämiert die beste Projektgruppe mit 500 Euro. „Ich freue mich sehr, dass wir das DPD Logistiklabor zu einer hochschulübergreifenden Initiative machen konnten und das HOLM als Plattform für den Austausch von Logistik-Know-How nutzen können“, erklärte Dr. Armin Bohnhoff, Geschäftsführer Technik & Operations der DPD GeoPost (Deutschland) GmbH. „Während die Studenten praktische Erfahrungen sammeln und Kontakte in die Wirtschaft knüpfen können, profitiert DPD von neuen Perspektiven und Anregungen. Für diese Win-Win-Situation bietet das HOLM ein hervorragendes Forum.“ Das HOLM versteht sich als neutrale Plattform, auf der Vertreter aus der Wissenschaft mit Praktikern aus der Logistikbranche aktuelle und künftige Probleme lösen. Ein Schwerpunkt liegt neben der Forschung in der Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Logistik und Mobilität. DPD und die Hochschulen Aschaffenburg und Fresenius Idstein sind Mitglieder des HOLM und wollen dessen Leitidee mit dem DPD Logistiklabor in die Tat umsetzen. Beim DPD Logistiklabor entwickeln rund 20 Studenten aus Aschaffenburg und Idstein bis Ende Juni in vier Projektgruppen Lösungsansätze zu unterschiedlichen logistischen Fragestellungen. Das Themenspektrum reicht von strategischen Ansätzen zur Nachhaltigkeit in der Logistik bis hin zum praxisnahen Management einer Standortplanung. Jeder Projektgruppe steht ein Projektmanager von DPD als Betreuer zur Seite. Ende Juni werden die Projektergebnisse vorgestellt, der überzeugendste Ansatz wird mit 500 Euro prämiert.
DPD baut Paketnetz im Baltikum weiter aus
- Paketdienst investiert zwei Millionen Euro in neues Depot in Estland: System wird schneller und leistungsfähiger
- Kapazitätserweiterung schafft Voraussetzungen, um Marktführerschaft zu festigen
Aschaffenburg/Tallin, 01. März 2012 – In Estland hat der internationale Paket- und Expressdienst DPD jetzt ein neues Paketsortierzentrum eröffnet, das die Sortierkapazität gegenüber dem vorherigen Standort verdoppelt, die Sortierung beschleunigt und die Produktivität des Unternehmens erhöht. “DPD wächst in den baltischen Ländern seit Jahren mit zweistelligen Zuwachsraten und ist in Litauen und Lettland der Marktführer, in Estland der zweitgrößte Paketdienst des Landes”, erläutert Arnold Schroven, CEO von DPD. „Mit kontinuierlichen Kapazitätserweiterungen schafft DPD die Voraussetzung, seine Marktführerschaft im Baltikum zu festigen.“ Die Investitionen in das jüngste Depotprojekt betrugen rund zwei Millionen Euro. In Estland verfügt DPD über sechs Depots sowie ein Zentralumschlagzentrum und transportiert jährlich mehr als zwei Millionen Pakete. „Wenn wir die Paketabläufe im gesamten Sortier- und Zustellprozess nur eine Sekunde schneller machen, sparen wir damit jährlich mehr als 555 Stunden Zeit ein“, rechnet Tarmo Tael, Geschäftsführer von DPD Eesti vor. „So sind Pakete schneller beim Empfänger und wir arbeiten produktiver.“ Das neue Paketzentrum in der Nähe von Tallin kann bis zu 4.500 Pakete pro Stunde sortieren. Die vorherige Anlage kam je nach Größe der Sendungen auf 2.000 bis 2.400 Stück pro Stunde. Die 2.038 Quadratmeter große Halle verbessert zusätzlich die Möglichkeiten des Palettenumschlags, der in Estland ebenfalls im DPD System ermöglicht wird. Geplant und gebaut wurde das Verteilzentrum von der estnischen Firma Astlanda Ehitus OÜ.
- DPD transportiert alle Pakete CO2-neutral: egal ob national oder international, schwer oder leicht, geschäftlich oder privat – ohne Mehrkosten für die Kunden
- Einführung in Deutschland, Frankreich, UK, den Niederlanden und BeLux ab Juli 2012
- CO2-Rechner ermöglicht exakte Bilanzierung der CO2-Emissionen auf Kundenbasis
Aschaffenburg, 14. Februar 2012 – Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD wird ab Juli 2012 als erstes und einziges Unternehmen in der Branche der Kurier-, Express- und Paketdienste alle Pakete CO2-neutral versenden – ohne dafür einen Aufpreis zu verlangen. Total Zero heißt das Prinzip der freiwilligen Selbstverpflichtung zum CO2-neutralen Versand, das in den fünf wichtigsten Märkten von DPD eingeführt wird: Deutschland, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Belux. Ein für DPD neu entwickelter CO2-Rechner ermöglicht zudem eine exakte Berechnung der CO2-Emissionen individueller Kunden – bis hin zur einzelnen Sendung. Hinter Total Zero steckt eine Mechanik aus drei ineinander greifenden Komponenten: Verlässliches Messen des CO2-Ausstoßes, Reduzieren der von DPD verursachten CO2-Emissionen (Insetting) und Ausgleichen der unvermeidbaren Emissionen (Offsetting). DPD berechnet seit 2006 regelmäßig die eigenen CO2-Emissionen und führt nun einen neu entwickelten CO2-Rechner ein. Dadurch kann DPD für jeden Kunden eine individuelle CO2-Berechnung erstellen, die verkehrsmittelübergreifend alle CO2-Emissionen beim Pakettransport widerspiegelt. Die Berechnung ist bis auf die Ebene des einzelnen Pakets möglich. Die Entwicklung des CO2-Rechners orientierte sich eng an der europäischen Norm CEN 320, die sich in derzeit noch in der letzten Entwicklungsphase befindet und erstmals einen einheitlichen, europaweit anerkannten Standard zur Emissionsberechnung darstellen wird. Seit Beginn der Messung des CO2-Ausstoßes hat DPD die vom Unternehmen verursachten Emissionen bereits erfolgreich gesenkt. DPD wird diese Anstrengungen noch weiter intensiveren, um den Pakettransport durch klimaschonende Maßnahmen im Unternehmen noch umweltverträglicher zu gestalten. Der dennoch unvermeidbare CO2-Ausstoß wird ab Juli 2012 von DPD Mehrheitsgesellschafter GeoPost kompensiert. Dabei arbeitet GeoPost mit der renommierten französischen Umweltorganisation CDC Climat als Partner zusammen. Jährlich werden auf diese Weise in den fünf wichtigsten DPD Märkten ungefähr 500.000 Tonnen CO2 ausgeglichen (Offsetting). Dies geschieht durch den Erwerb von Emissionszertifikaten, so genannter „Carbon Credits“, zum Ausgleich der transportbedingten Treibhausgase. Durch die fortschreitende Reduktion der von DPD verursachten CO2-Emissionen wird die Menge an CO2, die pro Paket kompensiert werden muss, kontinuierlich sinken. DPD CEO Arnold Schroven erläutert: „Die Idee zu Total Zero geht auf die einfache Erkenntnis zurück, dass die Logistikindustrie für einen hohen Anteil der globalen CO2-Emissionen verantwortlich ist. Daher ist die gesamte Branche in der Pflicht, Belastungen für das Klima zurückzufahren.“ „DPD wird weiterhin alles dafür tun, um Jahr um Jahr die CO2-Emissionen pro Paket signifikant zu reduzieren“, ergänzt Schroven. „Das tun wir, obwohl DPD im Branchenvergleich schon jetzt weniger Treibhausgase verursacht als unsere Wettbewerber: Fast 100 Prozent der Pakettransporte von DPD werden in Europa auf der Straße transportiert – und nicht per Luftfracht, bei der bis zu achtmal mehr CO2 entsteht.“ Für die Kompensation unvermeidbarer Emissionen nach dem Total Zero Prinzip sei CDC Climat aufgrund des internationalen Renommees sowie des langfristig orientierten Engagements der Umweltorganisation der ideale Partner. Pierre Ducret, CEO von CDC Climat, hebt hervor: „Das Total Zero Prinzip demonstriert nicht nur ein ernstzunehmendes Engagement zur Reduzierung von Emissionen in einer sehr emissionsreichen Branche, sondern auch für den Übergang zu einer klimaschonenden Wirtschaft.“ „CDC Climat arbeitet eng mit dem Unternehmen zusammen, um Projekte zur CO2-Kompensation auszuwählen. Das könnten sowohl Projekte in wirtschaftlich schwach entwickelten Regionen als auch lokale Projekte in Europa sein“, so Ducret. Die CO2-Bilanz von DPD wird kontinuierlich durch eine Reihe von internen Klimaschutzmaßnahmen verbessert, die auf eine konzernweite Strategie der unternehmerischen Verantwortung zurückgehen. Beispiele dafür, wie DPD in Deutschland an der Reduktion von Treibhausgasen arbeitet:
- DPD setzt Elektrofahrzeuge in Hamburg und Stuttgart ein.
- DPD hat den nächtlichen Direktverkehr von Hamburg und Bremen nach Nürnberg auf die Schiene verlagert. Pro Jahr werden dadurch rund 200 Tonnen CO2 eingespart.
- DPD setzt auf ausgewählten Strecken besonders energieeffiziente, aerodynamisch gestaltete LKW-Lastzüge ein und spart so rund 100 Tonnen CO2 pro Jahr.
- DPD setzt Fahrräder zur Paketzustellung ein.
- Seit Beginn des Jahres 2011 ist das Umweltmanagement-System von DPD in Deutschland nach DIN ISO 14001 zertifiziert.
- Moderne Beleuchtungstechnologie senkt den Energieverbrauch in den Depots.
- DPD stellt bereits seit dem Jahr 2000 in der Nürnberger Fußgängerzone Pakete mit zwei Elektrofahrzeugen zu. Weit mehr als eine Million Pakete wurden seitdem emissionsfrei zugestellt.
- DPD baut neue Umschlagzentren nach modernsten ökologischen Standards – so etwa in Nürnberg und Erftstadt.
- DPD druckt ausschließlich auf umweltfreundlichem Papier – ganz gleich, ob es sich um Visitenkarten, Briefe, Poster oder Grußkarten handelt.
- DPD verzichtet in Europa fast vollständig auf den Transport per Luftfracht, der rund achtmal so viel CO2 verbraucht wie der Transport auf der Straße. Nahezu 100 Prozent aller Sendungen werden von DPD am Boden befördert.
DPD Mehrheitsgesellschafter GeoPost ist eine 100 prozentige Tochtergesellschaft der französischen La Poste Gruppe. La Poste hat am heutigen Tage ebenfalls bekannt gegeben, dass alle Briefe und Pakete weltweit CO2-neutral transportiert werden. Weitere Informationen gibt es unter www.dpd.de/totalzero.
Wiesbaden / Aschaffenburg, 6. Februar 2012 – Beim 42. Ball des Sports der Stiftung Deutsche Sporthilfe am vergangenen Samstag in Wiesbaden wartete der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD wie in den vergangenen Jahren mit einem außergewöhnlichen sportlichen Angebot auf: BMX-Rad-Fahrer der deutschen Nationalmannschaft stellten den Ballbesuchern ihren Sport vor und luden zum Mitmachen ein. Bis spät in die Nacht lieferten sich die Ballgäste in Smoking und Ballkleid packende Duelle über den BMX-Parcours. Auch die DTM-Piloten Timo Scheider – Meister der Saison 2008 und 2009 – und Dirk Werner stiegen zu einem rasanten Wettrennen auf das BMX-Rad und gehörten auch in dieser Disziplin zu den Schnellsten. Der BMX-Radsport ist seit 2008 olympische Disziplin. Auch in diesem Jahr in London werden die BMX-Sportler in kurzen, actiongeladenen Rennen auf Medaillenjagd gehen. Der Ball des Sports gehört zu den gesellschaftlichen Top-Veranstaltungen Deutschlands und wird von der Stiftung Deutsche Sporthilfe ausgerichtet. In diesem Jahr zog der Ball rund 1800 Gäste aus Sport, Politik und Wirtschaft in die Wiesbadener Rhein-Main-Hallen. DPD, Partner der Sporthilfe, unterstützt seit 2004 den Nachwuchs- und Spitzensport und ist seit vielen Jahren beim Ball des Sports präsent. Bildmotiv: Die DTM-Piloten Timo Scheider – Meister der Saison 2008 und 2009 – und Dirk Werner (links im Bild) ließen beim Ball des Sports den Rennwagen in der Box und lieferten sich ein Duell auf dem BMX-Rad.
Moskau/Aschaffenburg/Hamburg, 24. Januar 2012 – Die international aufgestellten Logistikdienstleister DPD und Hermes bündeln ihre Kräfte im wachstumsstarken russischen B2C-Markt. Das gaben die Unternehmen heute im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz in Moskau bekannt. Um russischen Endkunden ab sofort eine verlässliche Alternative beim Empfang von Paketsendungen zu bieten, haben beide Unternehmen ein JointVenture gegründet. Im Zentrum der Kooperation steht der Aufbau eines leistungsstarken Netzwerks von PaketShops in Russland unter der Marke Hermes-DPD. Das gemeinsame Hermes-DPD Netzwerk umfasst aktuell 300 PaketShops in verschiedenen kooperierenden Einzelhandelsketten in den acht größten Städten Russlands, darunter Moskau, St. Petersburg, Jekaterinburg, Nowosibirsk und Nizhny Nowgorod. Die Annahmestellen befinden sich als „Shops-in-Shops“ in ausgewählten Discountern, Supermärkten und Geschäften des täglichen Bedarfs, die im Metropolgebiet besonders gut erreichbar sind. Bis 2014 soll das Netzwerk 1.500 Shops in 44 Städten in ganz Russland umfassen. DPD und Hermes bieten damit ein in Russland einzigartiges Servicelevel. Neben bequemen Zahlungsoptionen bei Abholung im PaketShop profitieren Versender wie Empfänger von einer schnellen und zuverlässigen Lieferung. Der Kunde kann den nächst gelegenen PaketShop vorab online recherchieren und wird bei Eingang seiner Sendung auf Wunsch persönlich per SMS, E-Mail oder telefonisch informiert. Für viele Kunden verkürzt sich die Lieferzeit durch das gebotene Serviceportfolio um bis zu fünf Tage. Das Transportnetzwerk von DPD stellt das operative Rückgrat der Zusammenarbeit dar. DPD CEO Arnold Schroven erklärt: „Als einer der führenden internationalen Paketdienstleiser verfügt DPD über das leistungsfähigste europäische Transportnetz. Auch in Russland sorgen wir mit 4.000 Destinationen in 70 Regionen für einen flächendeckenden Service. Dank beeindruckender Wachstumsraten von bis zu 50 Prozent hat sich DPD in den letzten Jahren zum russischen Marktführer im Expressversand entwickelt. Nun wollen wir auch russischen Paket-Shop-Kunden einen exzellenten Qualitätsstandard bieten.“ Hermes bringt seine Expertise bei der Zustellung an Privatpersonen (2C) ebenso in die Partnerschaft ein wie seine langjährige Erfahrung beim Aufbau nationaler PaketShop-Netzwerke in Europa. Marc Dessing, COO der Hermes Europe GmbH: „ Wir freuen uns, jetzt auch im wachsenden russischen Paketmarkt mit Hermes PaketShops vertreten zu sein. Nach Deutschland, Österreich und UK erweitern wir dadurch effektiv unsere internationale PaketShop Präsenz. Zugleich offerieren wir russischen Versandhandelskunden eine echte Alternative im Paketversand, die sich durch Service und besondere Nähe zum Kunden auszeichnet. Gemeinsam mit DPD sind wir gut aufgestellt, um den Zukunftsmarkt Russland auch weiterhin erfolgreich zu erschließen.“ Nach Schätzung von Experten erzielte der Distanzhandel in Russland 2011 ein Marktvolumen von etwa 330 Milliarden Rubel (entspricht rund 8 Milliarden Euro). Die jährlichen Wachstumsraten liegen bei über 30 Prozent. Größter Wachstumstreiber ist der anhaltende Boom im E-Commerce-Segment. Die dynamische Entwicklung im Einzelhandel sowie die zunehmende Nutzung des russischen Internets belegen das weiterhin große Potenzial für Distanzhandel und E-Commerce. Damit einher geht auch der steigende Bedarf an neuen und flexiblen Zustellservices.
- TÜV SÜD bestätigt hohe Funktionsfähigkeit des DPD Umweltmanagement-Systems
- Gleichzeitige Zertifizierung von DPD in Deutschland, Österreich, Belgien und Luxemburg
Aschaffenburg, 11. Januar 2012 – Der Paket- und Expressdienstleister DPD ist erfolgreich nach der internationalen Umwelt-Norm ISO 14001 zertifiziert worden. Die Zertifizierung erfolgte in einem mehrmonatigen Prozess durch die unabhängige Prüfgesellschaft TÜV SÜD, die dazu auch zahlreiche Audits in DPD Niederlassungen vorgenommen hat. Das zertifizierte Umweltmanagement-System erstreckt sich auf DPD in Deutschland, Österreich, Belgien und Luxemburg. „Durch eine anspruchsvolle und messbare Umweltpolitik wollen wir die Verantwortung gegenüber unserer Umwelt noch fester im Unternehmen verankern“, sagt DPD CEO Arnold Schroven. „Die Zertifizierung nach ISO 14001 bestätigt das – und stellt gleichzeitig eine Selbstverpflichtung für die Zukunft dar.“ Basis des Umweltmanagement-Systems von DPD sind messbare Umweltziele, so etwa zur Reduktion von Energieverbrauch, Emissionen, Restmüll oder Wasserverbrauch. Anhand aussagekräftiger Kennzahlen misst DPD kontinuierlich, ob die Maßnahmen zum Erreichen der Umweltziele erfolgreich sind. Die Dokumentation und Messung der Kennzahlen sowie die konsequente Umsetzung der Umweltpolitik wird in regelmäßigen Zeitabständen von TÜV SÜD überprüft. Die aktuelle Zertifizierung ist zunächst für drei Jahre gültig. Weitere Bildmotive zum Thema "Verantwortung bei DPD" finden Sie hier.
Ludwigsburg/Stuttgart, 19.12.2011 – Die Niederlassung des Paket- und Expressdienstleisters DPD in Ludwigsburg unterstützt die Kinderhilfsaktion „Herzenssache“ mit einer Spende in Höhe von 5.000 Euro. Ann-Kathrin Ebinger vom SWR nahm den Scheck an diesem Montag im Stuttgarter SWR-Funkhaus von DPD Regional-Verkaufsleiter Andreas Müller in Empfang. Das Geld kommt benachteiligten Kindern in drei Bundesländern zugute. Die Kinderhilfsaktion von SWR und SR unter Schirmherrschaft von Lothar Späth unterstützt derzeit mehr als 40 Projekte für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Ob Gewaltprävention durch Sport, Trauerbegleitung für Kinder, Lernpatenschaften oder Freizeitangebote für arme, behinderte oder kranke Kinder – die Stiftung fördert vielfältige Aktionen, die betroffenen Kindern und Jugendlichen und deren Eltern das Leben lebenswerter machen. „Die Förderprojekte der Initiative haben uns sehr bewegt. Wir möchten mit unserem Beitrag die großartige Arbeit der Kinderhilfsaktion unterstützen“, sagt Andreas Müller, Regional-Verkaufsleiter im Ludwigsburger DPD Depot. Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen, hat bei DPD eine lange Tradition. Der Paketdienstleister unterstützt zahlreiche gemeinnützige Vereine und Organisationen – nicht nur mit finanziellen Mitteln, sondern auch mit ehrenamtlicher Arbeit und logistischen Leistungen.
- Paket- und Expressdienst legt um sechs Prozent zu
- Jeden Tag 70.000 Pakete mehr als im Vorjahr
- 2012 mehr als 90 Millionen Euro für Netzwerkausbau geplant
Aschaffenburg, 19. Dezember 2011 – Der internationale Paket- und Expressdienstleister DPD steuert auf ein neues Rekordjahr zu. Nach vorläufigen Zahlen wird sich der Volumenzuwachs 2011 auf rund sechs Prozent belaufen. Damit transportierte DPD an jedem Arbeitstag in Deutschland im Durchschnitt 70.000 Pakete mehr als im Vorjahr, insgesamt rund 320 Millionen Sendungen. „Diese erneute Steigerung ist umso bemerkenswerter, da wir bereits Marktführer für Pakettransporte zwischen Firmenkunden in Deutschland sind und nach wie vor in diesem Bereich Zuwächse erzielen“, sagt Arnold Schroven, CEO von DPD. „Wir wachsen weiter mit unseren bestehenden Kunden, gewinnen neue hinzu und erzielen überdurchschnittlich starke Impulse aus dem B2C-Geschäft, der Zustellung an Privatkunden.“ Das Wachstum von DPD liegt laut Schroven wie auch in der Vergangenheit über dem des Gesamtmarktes für Pakete. „Unser kontinuierlicher Aufwärtstrend bestätigt die DPD Strategie, sowohl auf Wachstum im B2B- (Business-to-Business) als auch im B2C-Markt (Business-to-Consumer) zu setzen.“ Qualität und Innovation sind die Treiber dieser Entwicklung. „Die Kunden kommen auf uns zu, weil wir Lösungen entwickelt haben, die unsere hohe Qualität bei B2B-Zustellungen auch auf B2C-Lieferungen übertragen.“ Das treffe sowohl auf klassische DPD Kunden zu, die neben der angestammten Händlerbelieferung jetzt zusätzlich auf direkte Privatkundenzustellung setzen, wie auf neue Kunden aus dem stark wachsenden e-Commerce-Bereich, die Privatkunden beliefern. „Wesentlich für unser servicegetriebenes Wachstum im B2C-Segment sind neue, intelligente Zustellvarianten, die wir in diesem Jahr eingeführt haben“, erläutert Schroven. Bei der DPD FlexZustellung beispielsweise werden Empfänger im Vorhinein per Kurzmitteilung oder E-Mail darüber informiert, dass ein Paket für sie kommt. Sie können ohne Medienbruch unmittelbar antworten und für die Lieferung einen Wunschtag auswählen. Am Liefertag erhalten sie außerdem noch eine Vorabinformation über das Zeitfenster, in dem der DPD Fahrer vorbeikommt. Das Zeitfenster liegt derzeit zwischen zwei und sechs Stunden. 2012 soll es generell auf zwei Stunden beschränkt werden. „Es geht darum, aktiv mit den Empfängern zu kommunizieren, ihnen Wahlmöglichkeiten zu bieten und dadurch direkt beim ersten Zustellversuch ein Paket erfolgreich auszuliefern. Das erhöht die Zufriedenheit der Empfänger und senkt damit nachweisbar die Zahl der Retouren.“
2012 sollen mehr als 90 Millionen Euro in den Ausbau des Netzwerks investiert werden Trotz der aktuell insgesamt verhaltenen Konjunkturaussichten geht DPD davon aus, seinen Wachstumskurs 2012 fortsetzen zu können. „Wir halten an unseren Ausbauplänen fest und werden allein in Deutschland im kommenden Jahr mit mehr als 90 Millionen Euro wieder stark in Kapazitätserweiterung und Netzwerkoptimierung investieren“, so Schroven.
Aschaffenburg, 15.12.2011. – Der internationale Paket- und Expressdienst DPD hat rechtzeitig vor den aufkommensstärksten Versandtagen des Jahres im holländischen Veenendal ein neues Paketsortierzentrum eröffnet, das die Kapazität des gesamten DPD Netzwerks in den Niederlanden erhöht, die Abläufe beschleunigt und gleichzeitig neue Standards für Umweltfreundlichkeit setzt. “DPD investiert angesichts steigender Paketmengen kontinuierlich in Netzwerkerweiterung und Netzwerkoptimierung”, erläutert Arnold Schroven, CEO von DPD. “Wir sind jedoch besonders stolz darauf, mit der auch für deutsche Kunden wichtigen Kapazitätsausweitung in den Niederlanden zu zeigen, wie Ökonomie und Ökologie Hand in Hand gehen können.” Logistisch neu und entscheidend für die Optimierung des DPD Netzwerks in den Niederlanden ist die Doppelfunktion des neuen Depots: Veenendaal dient zugleich als Regionaldepot und als Zentralumschlag. Als Regionaldepot ist das Terminal für Abholungen und Auslieferungen in einem Umkreis von rund 50 Kilometer zuständig. Als zentraler Knotenpunkt für die gesamten Niederlande wird Veenendaal alle nationalen Pakettransporte bündeln, die nicht im Direktverkehr von Depot zu Depot gehen. Diese Kopplung sorgt für größere Effizienz des nationalen Netzwerks.
Flächenverbrauch minimiert: Innovative Sortierung auf zwei Ebenen Die Sortierleistung des Paketzentrums, dessen Herzstück ein neu entwickelter, energiesparender Paketsorter ist, liegt zunächst bei 9.000 Paketen pro Stunde. Zwei Erweiterungen sind jedoch bereits geplant. Erst auf 17.000 Pakete, dann auf bis zu 35.000 Pakete pro Stunde. “Obwohl wir die Leistung der Anlage fast vervierfachen können, ist bei keiner der weiteren Ausbaustufen weiterer Flächenverbrauch nötig”, sagt Schroven. “Das war uns insbesondere in den dicht besiedelten Niederlanden wichtig. Deshalb haben wir hier erstmals ein radikal neues Anlagendesign umgesetzt.” Während die Paketsortierung aktuell auf rund 11.000 Quadratmetern gestartet ist, kann die Umschlagsfläche durch eine Aufstockung auf dem Dach um weitere 7.000 Quadratmeter erhöht werden. Nicht zuletzt wird die neue Anlage aufgrund ihrer Lage und idealen Anbindung die Zahl der zu fahrenden Kilometer pro Paket senken. Das Paketzentrum in Veenendaal (Provinz Utrecht) liegt direkt an der Autobahn A12 (Utrecht-Arnheim). Die Paket-LKW kommen dank eigener Autobahnabfahrt aus einem nahegelegenen Kreisverkehr schnellstmöglich zum Ziel.
CO2-neutraler Bürobetrieb – Heizung mit Erdwärme Direkt angrenzend an das Paketsortierzentrum entstand ein Bürokomplex mit 1.300 Quadratmetern Bürofläche, deren Betrieb CO-2-neutral konzipiert wurde. Zu den architektonischen und technischen Details, die dafür sorgen, dass Gebäude und Räume klimaneutral betrieben werden können, gehört eine hoch gedämmte Fassade mit großen Fensterflächen, die für einen Wärmeertrag aus Sonneneinstrahlung sorgen. Die Büros haben eine Fußbodenheizung, die sich aus Erdwärme speist. Dadurch ist auch eine Klimaanlage überflüssig, denn das System sorgt im Sommer auch für Kühlung. Schließlich ist bereits vorgeplant, die Bürofläche ohne weiteren Flächenverbrauch zu verdoppeln. Das Gebäude wird dabei um eine Etage aufgestockt. Dann werden auch Solarzellen auf dem Dach installiert, die mehr Strom erzeugen, als die Verwaltung im Betrieb braucht.
Aschaffenburg, 13. Dezember 2011 – Auch im Jahr 2012 stiftet die „DPD Initiative für Menschen in Aschaffenburg“ 30.000 Euro für gesellschaftlich relevante Projekte, die den Bürgern der Stadt zugutekommen. Aschaffenburgs Oberbürgermeister Klaus Herzog und DPD Geschäftsführer Arnold Schroven läuteten die Bewerbungsfrist im Rahmen eines „DPD Helfertags“ ein: Mitarbeiter des internationalen Paket- und Expressdienstleisters mit Hauptsitz in Aschaffenburg schnürten für die Aktion „Leuchtende Kinderaugen“ weihnachtliche Geschenkpakete für bedürftige Kinder und Jugendliche. Ins Leben gerufen wurde diese Weihnachtsaktion vom Malteser Hilfsdienst und der Aschaffenburger Sozialberatung Grenzenlos. „Ich freue mich, dass DPD nun im dritten Jahr in Folge soziale Projekte in unserer Region fördert“, sagte Oberbürgermeister Herzog beim „DPD Helfertag“. „Ich lade alle Vereine und Organisationen der Stadt dazu ein, sich mit ihren Projekten um Unterstützung zu bewerben.“ DPD Geschäftsführer Arnold Schroven ergänzte: „Wir wollen nicht nur zu Weihnachten etwas Gutes tun, sondern bleibende Wirkung an unserem Unternehmensstandort hinterlassen. Mit der DPD Initiative sind wir dabei auf einem sehr guten Weg.“ Seit 2009 hat DPD 19 Projekte mit insgesamt 60.000 Euro gefördert. Weitere 12 Initiativen bekamen während der „DPD Helfertage“ tatkräftige Unterstützung von Aschaffenburger DPD Mitarbeitern. Die Auswahl der geförderten Projekte trifft eine unabhängige Jury, sie besteht im Jahr 2012 aus dem Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg Klaus Herzog, dem evangelisch-lutherischen Dekan für Aschaffenburg Volkmar Gregori sowie DPD Geschäftsführer Arnold Schroven.
Bildmotiv I: Beim Startschuss zur “DPD Initiative für Menschen in Aschaffenburg” im weihnachtlichen Ambiente: Volkmar Gregori, evangelisch-lutherischer Dekan für Aschaffenburg, Arnold Schroven, DPD Geschäftsführer, und Klaus Herzog, Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg. Bildmotiv II: DPD Mitarbeiter packen mit an und schnüren Weihnachtspakete für die Aktion „Leuchtende Kinderaugen“. Mit dabei waren auch DPD Geschäftsführer John Acton (rechts) und Verena Hilss, Director Network Marketing (Mitte).
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