25. Juli 2019 | Update

45.000 Tonnen eingespart: DPDgroup bleibt im KEP-Sektor die Nummer 1 beim freiwilligen CO2-Ausgleich

Im vergangenen Jahr hat die DPDgroup sich ein neues Klimaziel gesetzt: Bis 2025 sollen die bei der Zustellung von Paketen entstehenden CO2-Emissionen im Vergleich zu den Werten von 2013 um 30% pro Paket gesenkt werden. Wie der diesjährige CSR-Report der DPDgroup zeigt, ist die Hälfte dieses Ziels bereits geschafft. Der Wert der CO2-Emissionen 2018 war im Vergleich zum Jahr 2013 bereits um 15,2% niedriger – und das bei einer europaweiten Paketmenge von 1,2 Milliarden, die insgesamt für einen Fahrtweg von über 7 Millionen Kilometer gesorgt haben. Allein 2018 konnten 45.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Pro Paket entspricht das einem Wert von rund 0,83 Kilogramm.

Mit der CSR-Strategie DrivingChangeTM setzt die DPDgroup klare Schwerpunkte: Klimaneutraler Pakettransport, soziale Verantwortung, intelligente City-Logistik und innovatives unternehmerisches Handeln. Diesen Leitlinien folgen zum Beispiel auch Bauprojekte von DPD, Investitionen im Bereich Fuhrpark. Gleiches gilt aber auch für Innovationen im digitalen Bereich, die dabei helfen, Zustellwege zu verkürzen und damit Treibhausgase einzusparen. Beispiele sind die exakte Zustellprognose (Predict), das branchenweit einzigartige Live-Tracking und das einfache Umverfügen von Paketen, die nicht persönlich entgegengenommen werden können.

Um das angestrebte Ziel zu erreichen, wird die DPDgroup bis 2025 insgesamt 5.000 abgasarme Fahrzeuge erwerben. Außerdem wird sich der Fuhrpark deutlich verjüngen. 2025 sollen die Langstreckenfahrzeuge nicht älter als fünf Jahre sein. So wird sichergestellt, dass möglichst neue und somit auch sparsame Motoren im Einsatz sind. Ein großer Profiteur wird die Stadt Hamburg sein. Im Innenstadtbereich wird DPD bereits ab diesem Sommer die gesamte Flotte auf E-Fahrzeuge umstellen und so lokal emissionsfrei Pakete ausliefern.

Aktuell ist es jedoch nicht möglich, bei der Zustellung von Paketen den Ausstoß von CO2 gänzlich zu vermeiden. Daher werden sämtliche transportbedingte CO2-Emissionen durch DPDgroup freiwillig durch ein Investment in Erneuerbare Energien ausgeglichen. So wurden beispielsweise Windkraftanlagen in Indien mit DPD Geldern finanziert. Zudem unterstützt der internationale Paket- und Expressdienstleister Energieprojekte in Brasilien, bei denen Deponiegas in saubere Energie umgewandelt wird. Dadurch gleicht die DPDgroup fast 3% der Emissionen auf dem europäischen Markt aus und ist damit die Nummer 1 beim freiwilligen CO2-Ausgleich im KEP-Sektor.