11. November 2019 | Presseinformation

DPD ist auf die Weihnachtssaison vorbereitet und gibt Tipps zum Geschenkeversand

  • An Spitzentagen wird das Unternehmen bis zu 300.000 Pakete pro Stunde zustellen

  • Standardpakete bis spätestens 20. Dezember, Expresspakete bis einschließlich 23. Dezember versenden

  • Tipps für Verbraucher: Pakete sicher verpacken und anschließend die digitale Paketsteuerung in der DPD App nutzen

Aschaffenburg, 11. November 2019 – Die Weihnachtssaison steht vor der Tür. Nicht zuletzt dank des boomenden E-Commerce werden daher auch in diesem Jahr wieder Millionen von Weihnachtspaketen versendet. DPD erwartet einen Anstieg des täglichen Paketvolumens um bis zu 50 Prozent im Vergleich zu einem durchschnittlichen Zustelltag. An den Spitzentagen vor Weihnachten wird der internationale Paket- und Expressdienstleister mehr als zwei Millionen Pakete pro Tag zustellen. Die digitale Steuerung von Paketen durch den Endkunden sorgt auch in der Weihnachtszeit dafür, dass die Pakete zuverlässig ankommen.

An besonders arbeitsintensiven Tagen stellt DPD somit deutschlandweit mehr als 300.000 Pakete pro Stunde zu – und dies vollständig klimaneutral, wie es der konzernweiten Selbstverpflichtung für sämtliche transportierte Pakete entspricht. Um diese Mengen bewältigen zu können, setzt das Unternehmen in der Paketzustellung sowie in den Sortierzentren bis zu 4.000 zusätzliche Arbeitskräfte ein.

Pakete nicht zu spät versenden

Heiligabend fällt in diesem Jahr auf einen Dienstag. Daher empfiehlt DPD, Standardpakete spätestens bis zum Freitag, 20. Dezember (12 Uhr mittags) zu verschicken, damit sie innerhalb Deutschlands rechtzeitig vor Heiligabend zugestellt werden können. Expresspakete hingegen kommen auch dann noch pünktlich an, wenn sie am Montag, 23. Dezember (12 Uhr mittags) aufgegeben werden. Um bei einem internationalen Versand in EU-Länder einen pünktlichen Paketversand zu gewährleisten, sollten Versender diese bis spätestens Mittwoch, 18. Dezember, verschicken. Einen Überblick über Laufzeit für den internationalen Versand gibt der Laufzeiten-Rechner auf der DPD Website. Der letzte Zustelltag vor Weihnachten ist bei DPD in diesem Jahr der 24. Dezember, an diesem Tag werden jedoch ausschließlich Prio- und Expresspakete zugestellt. Ab der Mittagszeit ist die Arbeit der Paketzusteller in der Weihnachtszeit dann beendet und auch die Zusteller dürfen sich auf einen Heiligabend im Kreis der Familie freuen.

Die wichtigsten Tipps für eine sichere Paketverpackung

Damit das Weihnachtspaket nicht nur pünktlich, sondern auch sicher ankommt, empfiehlt es sich, folgende Regeln beim Verpacken und Frankieren zu beachten:

  • Der Versandkarton sollte stabil, sicher und unbeschädigt sein. Die Kartonage muss dem Gewicht des Paketinhalts standhalten – auch bei Stößen.

  • Das Paket darf außen keinesfalls mit Geschenkpapieren oder Schleifen geschmückt werden – diese können sich in den automatischen Paketsortieranlagen verfangen.

  • Hohlräume sollten ausgepolstert werden, sodass der Inhalt des Versandkartons möglichst wenig Bewegungsspielraum hat.

  • Empfindliches Gut darf nicht mit dem Versandkarton direkt in Berührung kommen. Luftpolsterfolie und andere Packmaterialien schützen den Paketinhalt zusätzlich.

  • Der Paketaufkleber gehört immer auf die größte Oberfläche des Pakets.

  • Werden mehrere Paketaufkleber verwendet (zum Beispiel zusätzliche Adressinfor­mationen), dürfen diese sich diese nicht überlappen.

  • Eventuell noch auf dem Paket befindliche alte Paketaufkleber/Barcodes sollten entfernt bzw. unlesbar gemacht werden.

Digitale Services nutzen: Überblick behalten mit der DPD App

Nachdem ein Paket bei DPD aufgegeben wurde, haben Versender und Empfänger die Möglichkeit, die Reise des Geschenks live zu verfolgen. Dazu können die digitalen Services von DPD genutzt werden – etwa auf der DPD Website oder mobil in der DPD App. Im kartengestützten Live-Tracking sieht der Empfänger in Echtzeit auf einer detaillierten Kartendarstellung, wo sich sein Paket gerade befindet. Dank des digitalen Services Predict nennt DPD zudem für jedes Paket eine auf eine Stunde genaue Zustellprognose. Im Laufe des Tages wird der prognostizierte Zustellzeitpunkt sogar auf 30 Minuten präzisiert. Sollte ein Empfänger in diesem Zeitraum nicht zu Hause sein, kann eine der digitalen Zustelloptionen genutzt werden. Mit einem Mausklick beziehungsweise per Fingertipp kann veranlasst werden, dass die Sendung an einem sicheren Ort hinterlegt wird oder die Zustellung an einem anderen Tag erfolgt. Alternativ kann jede Sendung individuell umgeleitet werden, beispielsweise an einen Pickup Paketshop.

So finden Sie den nächsten Pickup Paketshop

Mit dem Paketshop-Finder auf www.dpd.de lässt sich der nächstgelegene der über 6.500 Pickup Paketshops ganz leicht ermitteln. Dort können zusätzlich alle relevanten Informationen, wie etwa die Öffnungszeiten und die Adresse des Shops, eingesehen werden. Der Paketversand kann sowohl auf der Website als auch in der DPD App vollständig digital abgewickelt werden, inklusive Bezahlung. Dabei entfällt auch das Ausdrucken und Aufbringen von Labels. Selbst ohne Registrierung kann der Absender einen mobilen, codierten Paketschein erstellen und diesen auf Wunsch in Apps wie Wallet (iOS) oder PassWallet (Android) hinterlegen. Die Liefergebühr kann vor Abgabe in einem Pickup Paketshop bequem per PayPal oder Lastschrift entrichtet werden.

Pressekontakt

Peter Rey

Manager Media & Digital Relations

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Bildmotiv: Allein DPD stellt vor Weihnachten an Spitzentagen täglich mehr als zwei Millionen Pakete zu.