17. Dezember 2020 | Presseinformation

Update: So kommen Pakete zu Heiligabend pünktlich und sicher an

  • An Abgabefristen denken: Standardpakete bis 18. Dezember abgeben

  • Paketzustellung sowie die Abgabe in Paketshops erfolgt nach wie vor vollständig kontaktlos

  • Tipps für Verbraucher: Pakete sicher verpacken und anschließend die digitale Paketsteuerung in der DPD App nutzen

Aschaffenburg, 17. Dezember 2020 – Das Vorweihnachtsgeschäft hat für die KEP-Branche bereits begonnen. Auch 2020 rechnet DPD Deutschland wieder mit absoluten Rekordmengen und transportiert in den Wochen vor Weihnachten täglich bis zu 2,5 Millionen Pakete. Im Vergleich zum Weihnachtsgeschäft des Vorjahres werden die Paketvolumina voraussichtlich um rund 20 Prozent steigen. Um trotz dieser Herausforderungen einen zuverlässigen Service zu bieten und Pakete rechtzeitig zum Weihnachtsfest zuzustellen, hat DPD Deutschland über 2.000 zusätzliche Fahrzeuge und mehr als 4.000 zusätzliche Arbeitskräfte disponiert.

Heiligabend fällt in diesem Jahr auf einen Donnerstag. Entsprechend empfiehlt DPD Deutschland dringend, Standardpakete bis Freitag, 18. Dezember (12 Uhr mittags) in einem Pickup Paketshop abzugeben, damit sie innerhalb Deutschlands rechtzeitig bis Heiligabend zugestellt werden können. Bei Paketen, die bis zum 22. Dezember abgegeben werden, wird DPD Deutschland alles versuchen, um diese noch pünktlich zuzustellen. Eine Garantie kann hierfür jedoch nicht gegeben werden. Expresspakete hingegen kommen auch dann noch pünktlich an, wenn sie am Mittwoch, 23. Dezember (12 Uhr mittags) aufgegeben werden.

Bei einem internationalen Versand in EU-Länder empfiehlt DPD Deutschland, die Pakete früher aufzugeben. Standardpakete sollten bis spätestens Freitag, 18. Dezember (12 Uhr mittags), verschickt werden, damit sie pünktlich unter dem Weihnachtsbaum landen. Einen Überblick über Laufzeit für den internationalen Versand gibt der Laufzeiten-Rechner auf der DPD Website. Alle Pakete werden vollständig klimaneutral zugestellt, wie es der konzernweiten Selbstverpflichtung für sämtliche transportierte Pakete entspricht.

 

Pandemie-Maßnahmen haben auch zu Weihnachten höchste Priorität

Schon seit vielen Monaten setzt DPD Deutschland an allen Standorten auf umfassende und streng kontrollierte Regeln, um einer weiteren Verbreitung des Coronavirus vorzubeugen. Diese Regeln werden selbstverständlich auch bei einem deutlich erhöhten Paketaufkommen zur (Vor-)Weihnachtszeit eingehalten. So hat DPD bei der Paketübergabe an der Haustüre sowie in Paketshops eine vollständig kontaktlose Paketzustellung eingeführt. An allen Standorten herrscht zudem Maskenpflicht, in allen Bereichen der Betriebsgelände gelten strikte Abstands- und Hygieneregeln. Sämtliche Standorte sind in großen Mengen mit Schutzausrüstung und Desinfektionsmitteln ausgestattet. Die Frequenz von Reinigung und Belüftung wurde massiv erhöht.

Paketempfänger, die auf ihrem Grundstück über einen sicheren Ablageort verfügen, können DPD in der Weihnachtszeit ein Abstell-Okay erteilen. Dadurch erfolgt die Paketzustellung gänzlich ohne Kundenkontakt. Das Prinzip hat sich gerade auch zu Coronazeiten bewährt und wird seit März noch einmal deutlich stärker nachgefragt. Darüber hinaus erleichtert und verkürzt das Abstell-Okay den Zustellprozess.

 

Geschenke nicht nur schön, sondern auch sicher verpacken

Damit das Weihnachtspaket pünktlich und sicher ankommt, empfiehlt es sich, folgende Regeln beim Verpacken und Frankieren zu beachten:

  • Der Versandkarton sollte stabil, sicher und unbeschädigt sein. Die Kartonage muss dem Gewicht des Paketinhalts standhalten – auch bei Stößen.

  • Das Paket darf außen keinesfalls mit Geschenkpapieren oder Schleifen geschmückt werden – diese können sich in den automatischen Paketsortieranlagen verfangen.

  • Hohlräume sollten ausgepolstert werden, sodass der Inhalt des Versandkartons möglichst wenig Bewegungsspielraum hat.

  • Empfindliches Gut darf nicht mit dem Versandkarton direkt in Berührung kommen. Luftpolsterfolie und andere Packmaterialien schützen den Paketinhalt zusätzlich.

  • Der Paketaufkleber gehört immer auf die größte Oberfläche des Pakets.

  • Werden mehrere Paketaufkleber verwendet (zum Beispiel zusätzliche Adressinfor­mationen), dürfen diese sich diese nicht überlappen.

  • Eventuell noch auf dem Paket befindliche alte Paketaufkleber/Barcodes sollten entfernt bzw. unlesbar gemacht werden.

 

Die Reise des Geschenks verfolgen mit der DPD App

Dank der umfassenden digitalen Services von DPD haben sowohl Versender als auch Empfänger stets die Möglichkeit, die Reise des Geschenks in Echtzeit zu verfolgen. Sowohl auf der DPD Website als auch in der DPD App stehen hierzu umfangreiche Tools zur Verfügung. Im kartengestützten Live-Tracking sieht der Empfänger auf einer detaillierten Kartendarstellung, wo sich sein Paket gerade befindet. Dank des digitalen Services Predict nennt DPD zudem für jedes Paket eine auf eine Stunde genaue Zustellprognose. Im Laufe des Tages wird der prognostizierte Zustellzeitpunkt sogar auf 30 Minuten präzisiert.

DPD empfiehlt privaten Versendern, bei Versand die E-Mail-Adresse des Empfängers zu hinterlegen. So haben Empfänger die Möglichkeit, ihr Paket bequem zu steuern, wenn sie einmal nicht zu Hause sein sollten. Mit einem Mausklick beziehungsweise per Fingertipp kann veranlasst werden, dass die Sendung an einem sicheren Ort hinterlegt wird oder die Zustellung an einem anderen Tag erfolgt. Alternativ kann jede Sendung individuell umgeleitet werden, beispielsweise an einen Pickup Paketshop.

Empfänger, die sich in dieser besonders arbeitsintensiven Woche bei ihrem Zusteller bedanken möchten, können dies bequem und vor allem kontaktlos via DPD App tun. Dort kann ein digitales Trinkgeld gegeben werden, das per PayPal bezahlt wird.

 

So finden Sie den nächsten Pickup Paketshop

Mit dem Paketshop-Finder auf www.dpd.de lässt sich der nächstgelegene der über 7.000 Pickup Paketshops ganz leicht ermitteln. Auch sind dort alle relevanten Informationen hinterlegt. Dazu zählen neben Öffnungszeiten und Adresse des Shops auch die möglichen Zusatzleistungen, die die jeweiligen Shops anbieten. Der Paketversand kann sowohl auf der Website als auch in der DPD App vollständig digital abgewickelt werden, inklusive Bezahlung. Die Liefergebühr kann bequem per PayPal oder Lastschrift entrichtet werden. Kunden, die ihr Paket digital aufgeben, müssen kein Paketlabel ausdrucken. Denn selbst ohne Registrierung können Absender einen mobilen, codierten Paketschein erstellen und diesen auf Wunsch in Apps wie Wallet (iOS) oder PassWallet (Android) hinterlegen. Der erstellte Code wird am Ende im Paketshop vorgezeigt. Sämtliche Interaktionen in Pickup Paketshops erfolgen kontaktlos und unter stetiger Einhaltung von Sicherheitsabständen.

Pressekontakt

Peter Rey

Manager Media & Digital Relations

Presseinformation

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Bildmotiv: Bis zu 2,5 Millionen Pakete wird DPD Deutschland in den Wochen vor Weihnachten täglich zustellen. Um Pakete dennoch rechtzeitig zum Weihnachtsfest zuzustellen, hat DPD Deutschland rechtzeitig zusätzliche Fahrzeuge und Arbeitskräfte disponiert.