DSGVO: Informationen für Versender

DSGVO: Informationen für Versender

DPD ist ein sicherer und vertrauensvoller Umgang mit den uns anvertrauten Daten äußerst wichtig. Wir unternehmen alles, um die gesetzlichen Datenschutzbestimmungen einzuhalten. Dies gilt auch für die Umsetzung der neuen DSGVO der Europäischen Union. Alle wichtigen Informationen zum Thema können Sie hier herunterladen, inbesondere zur Nutzung unseres Predict-Services, zur Auftragsdatenverarbeitung mit DPD und warum Sie für die Übermittlung von Sendungsdaten an DPD keinen Vertrag nach Art. 28 DSGVO benötigen.

DPD ist als Postdienstleister eine eigene verantwortliche Stelle. Die Verarbeitung der Daten erfolgt somit zur Erbringung der Postdienstleistung. Dabei handelt es sich immer um eine direkte, zweckgebundene Übermittlung der Versanddaten des Versenders an DPD und nicht um eine Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO. Es spielt dabei auch keine Rolle, auf welchem Weg diese Übermittlung an DPD stattfindet (Direkter Filetransfer, myDPD-Service oder Paketnavigator).

Sinn und Zweck einer Auftragsverarbeitung ist es, Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, die der Weisungshoheit eines Auftraggebers unterliegen und für die das Unternehmen die datenschutzrechtlich alleinige Verantwortung hinsichtlich der Betroffenenrechte hat.

Für Unternehmen ist die Übermittlung der Daten an DPD zur Abwicklung der Zustellung im Rahmen des Kundenauftrags erforderlich und somit in der Regel mit der Grundlage des Artikel 6(1b) DSGVO (Kaufvertrag) oder Artikel 6(1a) DSGVO (Einwilligung) abgedeckt und begründbar.

Als Versanddienstleister schließt DPD somit keine Auftragsverarbeitungsverträge mit seinen Kunden. Als Postdienstleister sind wir eine eigene verantwortliche Stelle. Weitere Infos dazu entnehmen Sie unserer Datenschutzerklärung für den Paketversand.