


In den FAQ finden Sie eine Übersicht der meistgestellten Fragen von Entwicklern zu den Themen Schnittstellen und Plugins sowie zur Routendatenbank.
DPD bietet eine SOAP-basierte Webservice-Schnittstelle (API) zur Steuerung aller Versandprozesse an. Alternativ übersetzt der DPD Converter gängige Formate (XML, CSV, EDIFACT, SAP iDoc) in unser System. Details finden Sie in unserem Entwicklerbereich (Developer Area).
DPD unterstützt jedes Warenwirtschaftssystem, das einen Informationsaustausch per CSV, MPSEXPDATA oder XML ermöglicht.
DPD bietet lokal installierbare Software-Tools und webbasierte Schnittstellen an. Eine allgemeingültige Empfehlung können wir leider nicht geben. Eine Übersicht über unsere vielfältigen Lösungen haben wir für Sie auf der Seite IT Anbindung für Sie zusammengestellt.
Ja. Wir (bzw. unsere Partner) bieten Plug-and-Play-Lösungen für gängige Shopsysteme. Integrieren Sie DPD Versand, Labeldruck und Tracking direkt in Ihr System. Übersicht der Plugins online verfügbar.
Beispiele und genaue Angaben für die Strukturen der Schnittstellen finden Sie im Entwicklerbereich.
Sie stellt sicher, dass Ihre Pakete innerhalb des DPD Systems so effizient wie möglich gehandhabt werden, den schnellsten Anschluss bekommen und so kurze Laufzeiten in Deutschland und ganz Europa erreichen.
Damit unter anderem unsere automatisierten Sortiersysteme dies sicherstellen können, muss die aktuelle und korrekte Routung auf dem DPD Label aufgedruckt sein.
DPD optimiert seine Verkehre im Nah- und Fernverkehr regelmäßig anhand der aktuellen Paketvolumina und Paketströme. Um die Pakete auf die schnellste Reise schicken zu können, ist es notwendig, auch die DPD Routendatenbank regelmäßig zu aktualisieren.
Sie wollen das regelmäßige Einlesen der DPD Routendatenbank möglichst einfach haben oder ganz vermeiden? Nutzen Sie gerne unsere IT-Lösungen für den Paketscheindruck. Mit myDPD und den DPD Webservices entfällt das Einlesen der DPD Routendatenbank komplett. Oder Sie nutzen DPD Print. Mit dieser Anwendung wird die Routendatenbank zum Stichtag automatisch eingelesen.
Die Konfigurationsdatei aus der Freischaltungs-E-Mail ist nur 2 Wochen gültig. Importieren Sie sie sofort über DPD Print unter Menü > Konfiguration > Mandantenverwaltung. Klicken Sie auf: "Mandanten importieren" und wählen Sie die Datei aus.
Mit Ihrer Freischaltung durch CIT erhalten Sie eine E-Mail mit dem Download-Link zu Ihrer Konfigurationsdatei. Dieser ist standardmäßig zwei Wochen gültig. Sollten Sie die Datei innerhalb dieses Zeitraums nicht einlesen können, ist das Einlesen nicht mehr möglich. Wenden Sie sich in dem Fall bitte an CIT, um erneut eine gültige Konfigurationsdatei zu erhalten.
Nach der Neuinstallation von DPD Print ist das Admin-Passwort nicht belegt, das heißt Sie können sich ohne die Eingabe eines Kennworts über die Anmelden-Schaltfläche einloggen. Anschließend können Sie über Menü -> „Konfiguration“ -> „Benutzerverwaltung“ ein Kennwort für den Administrator festgelegen.
Im ersten Schritt wenden Sie sich bitte an Ihren lokalen Administrator, der Ihr Passwort zurücksetzen bzw. neu vergeben kann. Sollte Ihr Administrator keine Möglichkeit haben auf die Benutzerverwaltung zuzugreifen, wenden Sie sich bitte an den DPD Support via E-Mail an [email protected].
Sie können die jeweilige Funktion/Bedeutung einzelner Schaltflächen jederzeit im Programm per Mouseover anzeigen lassen. Bewegen Sie dafür Ihren Mauszeiger über die jeweilige Schaltfläche, ohne sie tatsächlich anzuklicken, so dass die Info-Beschreibung erscheint.
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